Der größte KI-Deal aller Zeiten? Nvidia greift tief in die Tasche
Nicolas Ebert
Nicolas Ebert
Nicolas Ebert steht für kompakte Nachrichten mit einem sicheren Gespür für relevante Marktthemen. Nach über 6 Jahren für wallstreetONLINE und ariva.de im Einsatz fühlt sich der Berliner in der Finanzwelt wie zu Hause. Seine Inhalte reichen querbeet von Value-Titeln und den Märkten in Asien über die US Big-Techs bis hin zu aktuellen Top-Performern auf dem globalen Börsenparkett. So entstehen informative News, die Anlegern echten Halt geben.
Nvidia, Microsoft und Meta fordern offene KI-Modelle. Gleichzeitig plant Nvidia Garantien über 250 Milliarden US-Dollar für OpenAI – für ein Rechenzentrum, das alle bisherigen Dimensionen sprengt.
Für dich zusammengefasst:
Über 20 Technologieunternehmen unterstützen offene KI-Modelle.
Nvidia verhandelt über 250 Milliarden US-Dollar für OpenAI.
Das Projekt könnte 500 Milliarden US-Dollar kosten.
Mehr als 20 Technologieunternehmen drängen die Regierung der Vereinigten Staaten, offene Modelle für künstliche Intelligenz zu unterstützen. Zu den Unterzeichnern gehören Nvidia, Microsoft, Meta, IBM, Dell, Palantir und die private US-amerikanische Wagniskapitalfirma Andreessen Horowitz.
Der offene Brief erscheint, während das Weiße Haus mögliche Einschränkungen für chinesische Open-Weight-Modelle aus Gründen der nationalen Sicherheit prüft.
Bei solchen Modellen können Unternehmen die trainierten Parameter herunterladen und auf eigener Infrastruktur betreiben. Dadurch müssen sie nicht selbst Milliarden US-Dollar in die Entwicklung eines eigenen Modells investieren.
Die Unterzeichner sehen darin mehr Wettbewerb und niedrigere Kosten. Unternehmen könnten für jede Aufgabe das passende Modell einsetzen. Davon profitierten Cloudanbieter, Chiphersteller, Softwarekonzerne und Entwickler von Anwendungen.
Nvidia-Chef Jensen Huang unterstützt den Vorstoß. Künstliche Intelligenz werde jede Branche verändern, jedes Unternehmen antreiben und in jedem Land entwickelt werden, erklärte er.
Auch für die Cybersicherheit seien offene Modelle wichtig. Mehr Forscher könnten Schwachstellen erkennen, Systeme unabhängig testen und Schutzmechanismen verbessern.
Kritiker warnen jedoch vor der sogenannten Destillation. Dabei werden kleinere Modelle mit den Ausgaben leistungsfähiger Systeme trainiert. Zuletzt standen Alibaba und Moonshot AI im Verdacht, dafür Modelle von Anthropic genutzt zu haben.
Parallel plant Nvidia offenbar eine gewaltige Finanzierungszusage für OpenAI. Nach Informationen des Wall Street Journal verhandelt der Chiphersteller über Garantien von rund 250 Milliarden US-Dollar.
Damit könnte OpenAI ein Rechenzentrumsprojekt mit einer Leistung von zehn Gigawatt im Süden Ohios leasen. Einschließlich der benötigten Chips könnte das Vorhaben mehr als 500 Milliarden US-Dollar kosten. Es wäre das bislang größte angekündigte Rechenzentrumsprojekt für künstliche Intelligenz.
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB69FY0 , DE000NB7BC46 , DE000NB7BZH6 , DE000NG8XTV7 , DE000NB4BXT3 , DE000NB4JCV6 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
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