Nachdem die Dänen bereits im Mai ihre Ziele für das Jahr gestutzt hatten, war Novo Nordisk erst kürzlich nochmals zurückgerudert. Die gesenkten Prognosen für Umsatz und operativen Gewinn wurden nun bestätigt.
Das Unternehmen hat derzeit insbesondere in seinem wichtigen US-Geschäft mit Problemen zu kämpfen. Dort machen private Hersteller von billigeren Kopien seiner Diät-Kassenschlager - meist sind es Apotheken - dem Konzern das Leben schwer.
Der vor dem Hintergrund des Abnehmhypes von Analysten viel beachtete Gewichtssenker Wegovy spülte Novo Nordisk im zweiten Quartal immerhin mit 19,5 Milliarden Kronen mehr als gedacht in die Kassen. Konzernweit setzten die Dänen knapp 77 Milliarden Kronen um./tav/jha/
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