MAINTAL (dpa-AFX) - Eine schwache Nachfrage aus der Automobilindustrie hat auch im Auftaktquartal 2026 die Geschäfte der Norma Group belastet. "Der Start in das Jahr 2026 war erwartungsgemäß anspruchsvoll", sagte Unternehmenschefin Birgit Seeger am Dienstag laut einer Mitteilung. Während sich das Geschäft im Bereich Mobility & New Energy weiterhin schwächer entwickelt habe, habe Industry Applications ein organisches Wachstum verzeichnet. Zudem wirke sich der Konzernumbau bereits positiv aus. Die Jahresziele bestätigte der Verbindungstechnikhersteller und Autozulieferer.
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Norma Group erwirtschaftete im Quartal einen Gewinn.
Der Umsatz fiel um 5,7 Prozent auf 208,6 Millionen Euro.
In den drei Monaten bis Ende März ging der Umsatz auch wegen ungünstiger Wechselkurse im Jahresvergleich um 5,7 Prozent auf 208,6 Millionen Euro zurück, wie das im SDax notierte Unternehmen in Maintal mitteilte. Operativ machte das Unternehmen wieder einen Gewinn. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) betrug dank Kosteneinsparungen 6,3 Millionen Euro, nach einem Verlust von 0,2 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Die Ergebnismarge vor Zinsen und Steuern landete damit bei 3,0 Prozent. Unter dem Strich blieb dank des Verkaufs des Geschäfts für Wassermanagement ein Gewinn von 310,4 Millionen Euro hängen. Im Vorjahr hatte der Konzern noch einen Verlust von 3,9 Millionen Euro ausgewiesen./mne/stk
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