Anzeige
Meldung des Tages: Saga Metals bestätigt weitere massive Titan-Treffer — Ressourcenmomentum nimmt Fahrt auf

Norma Group Aktie

Aktie
WKN:  A1H8BV ISIN:  DE000A1H8BV3 US-Symbol:  NOEJF Land:  Deutschland
14,82 €
-0,92 €
-5,84%
16.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
460,70 Mio. €
Streubesitz
11,02%
KGV
32,48
Dividende
0,40 €
Dividendenrendite
2,72%
neu: Nachhaltigkeits-Score
50 %
Norma Group Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Die Norma Group SE ist ein global positionierter Spezialist für Verbindungstechnik und Fluid-Systems mit Fokussierung auf anspruchsvolle Industrieanwendungen. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt technisch komplexe Verbindungslösungen, die in Fahrzeugtechnik, Industrie, Infrastruktur, Wasser- und Umwelttechnik eingesetzt werden. Kern des Geschäftsmodells ist die Kombination aus eigenentwickelten Engineering-Lösungen, globaler Fertigungspräsenz und enger Integration in die Wertschöpfungsketten der OEM- und Tier-1-Kunden. Einnahmen generiert Norma primär über projektbezogene Serienlieferungen standardisierter und kundenspezifischer Komponenten wie Schellen, Kupplungen, Steckverbinder und kompletten Fluid-Systemen. Aufgrund hoher Anforderungen an Zuverlässigkeit, Zertifizierung und Kostenstabilität handelt es sich um ein typisches B2B-Geschäft mit langfristig angelegten Kundenbeziehungen, häufig über gesamte Fahrzeug- oder Anlagenplattformen hinweg. Ergänzend adressiert die Gruppe über Aftermarket- und Distributionskanäle auch das Ersatzteil- und Reparaturgeschäft, etwa im Automobil- und Sanitärbereich. Das Geschäftsmodell zielt auf eine diversifizierte Endkundenbasis, um Konjunktur- und Branchenschwankungen einzelner Segmente abzufedern.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission der Norma Group lässt sich auf die Bereitstellung sicherer, effizienter und nachhaltiger Verbindungslösungen für kritische Anwendungen fokussieren. Im Zentrum steht das Ziel, die Medienführung – insbesondere von Flüssigkeiten, Gasen und Druckluft – in komplexen Systemen zu optimieren, um Emissionen zu senken, Energieeffizienz zu steigern und Betriebssicherheit zu gewährleisten. Die strategische Ausrichtung basiert auf mehreren Pfeilern:
  • Stärkung der technologischen Führungsposition in Verbindungstechnik und Fluid-Engineering
  • Ausbau von Anwendungen für Emissionsreduktion, Thermomanagement und Wasserinfrastruktur
  • Regionale Diversifikation mit Fokus auf Europa, Amerika und Asien-Pazifik
  • Erhöhung des Anteils margenstärkerer Speziallösungen und Aftermarket-Produkte
  • Konsequente Kosten- und Prozessoptimierung in der Produktion
Die Mission ist eng mit Nachhaltigkeitszielen verknüpft. Norma positioniert sich als Partner für OEMs, die regulatorische Vorgaben zu Emissionen und Ressourceneffizienz erfüllen müssen, sowie für Kunden in der Wasserwirtschaft, die Leckagen reduzieren und Versorgungssicherheit erhöhen wollen.

Produkte, Lösungen und Dienstleistungen

Das Portfolio von Norma umfasst ein breites Spektrum an Verbindungselementen und Fluid-Systemen. Im Kern lassen sich mehrere Produktgruppen unterscheiden:
  • Schellen und Klemmen: Schlauchschellen, Rohrschellen, Befestigungselemente für mechanische Verbindungen in Motor-, Antriebs- und Industriesystemen
  • Kupplungen und Steckverbinder: Schnellkupplungen, Rohrverbinder und steckbare Verbindungssysteme für Flüssigkeits- und Gasleitungen
  • Fluidsysteme: Komplettsysteme für Kühlkreisläufe, Luftansaugung, Ladeluft, Kraftstoff- und Abluftsysteme, inklusive vormontierter Baugruppen
  • Bewässerungs- und Wasserlösungen: Komponenten für Mikro- und Tropfbewässerung, Verteilungssysteme für Wasserinfrastruktur und Agrarwirtschaft
  • Aftermarket- und Standardprodukte: Katalogsortimente für Handel, Werkstätten und Installationsbetriebe, darunter Befestigungselemente für Sanitär- und Heizungsanwendungen
Dienstleistungsseitig bietet Norma Engineering-Unterstützung, Co-Design mit OEM-Kunden, Prototyping, Testing sowie applikationsspezifische Beratung zu Werkstoffwahl, Strömungsverhalten und Dichtheitsanforderungen. Die Integration in die Entwicklungsprozesse der Kunden erhöht die Wechselkosten und bindet Norma frühzeitig an neue Plattformen.

Geschäftssegmente und regionale Aufstellung

Die Norma Group strukturiert ihr Geschäft in der Regel in Produkt- und Regionenlogik. Produktseitig wird häufig nach Verbindungselementen und Fluid-Systemen unterschieden; in früheren Darstellungen war zudem die Trennung in Engineered Joining Technology (EJT) und Distribution Services (DS) relevant. EJT adressiert kundenspezifische OEM-Lösungen, während DS über Handel und Distributoren standardisierte Produkte vertreibt. Regionenseitig ist das Unternehmen global präsent mit Produktions- und Vertriebsstandorten in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika, in Nord- und Südamerika sowie in Asien-Pazifik. Diese Aufstellung dient mehreren Zielen:
  • Lieferantennähe zu global agierenden Automobil- und Industriekunden
  • Risikostreuung über Währungsräume und Konjunkturzyklen
  • Anpassung an regionale regulatorische Rahmenbedingungen
  • Nutzung lokaler Kostenstrukturen in der Fertigung
Die Diversifikation nach Regionen und Endmärkten reduziert die Abhängigkeit von einzelnen Automobilplattformen und Branchen, erhöht jedoch zugleich die Komplexität der Steuerung von Supply-Chain, Logistik und Kapazitätsplanung.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die heutige Norma Group entstand aus einer Reihe von Akquisitionen und Zusammenschlüssen mehrerer traditionsreicher Verbindungstechnikunternehmen. Wurzeln liegen unter anderem in deutschen und internationalen Anbietern von Schlauchschellen, Rohrverbindern und Befestigungslösungen, die über Jahrzehnte in Automobil- und Industrieanwendungen etabliert waren. Im Zuge einer Buy-and-Build-Strategie wurden diese Einheiten unter einer gemeinsamen Holding zusammengeführt und später unter dem Namen Norma Group am Kapitalmarkt positioniert. Der Börsengang in Frankfurt markierte den Übergang von einem stark eigentümergeprägten Industrieverbund zu einer international agierenden, kapitalmarktorientierten Industriegruppe. In den Folgejahren trieb Norma die Internationalisierung voran, akquirierte Unternehmen in Europa, Amerika und Asien und baute komplementäre Kompetenzen in den Bereichen Fluid-Engineering, Bewässerungstechnik und Industriebefestigungen aus. Parallel dazu wurden Produktionsnetzwerke optimiert, Fertigungskapazitäten gebündelt und das Produktportfolio standardisiert, um Skaleneffekte und eine einheitliche Markenpositionierung zu erreichen. Die Unternehmensgeschichte ist somit stark geprägt von organischem Wachstum in etablierten Märkten und gezielten Übernahmen, die Technologie, Kundenbasis und regionale Präsenz stärken sollten.

Alleinstellungsmerkmale und Wettbewerbsvorteile

Die Norma Group verfügt über mehrere Merkmale, die im kompetitiven Umfeld der Verbindungstechnik als potenzielle Wettbewerbsvorteile wirken:
  • Technologie- und Anwendungstiefe: Hohe Expertise in Strömungsdynamik, Dichtungstechnik, Werkstoffkunde und Leichtbau erlaubt die Entwicklung komplexer Systemlösungen statt einfacher Standardkomponenten.
  • Breites Applikationsspektrum: Einsatz in Automobilindustrie, Nutzfahrzeugen, Bahn, Schiffbau, Maschinenbau, Bau- und Wasserwirtschaft reduziert die Abhängigkeit von einzelnen Sektoren.
  • Globale Produktions- und Logistikplattform: Lokale Fertigung in Kundennähe kombiniert mit globaler Beschaffung und standardisierten Qualitätsprozessen schafft Skalenvorteile und verkürzt Lieferzeiten.
  • Kundeneinbindung in der Entwicklungsphase: Frühzeitige Integration in Design- und Plattformentwicklung erhöht die technische Abhängigkeit der Kunden, verlängert Produktlebenszyklen und stärkt die Preissetzungsmacht bei Speziallösungen.
  • Marken- und Qualitätsreputation: Langjährige Marktpräsenz in sicherheitsrelevanten Anwendungen hat eine Wahrnehmung als verlässlicher Premiumlieferant etabliert.
Diese Faktoren wirken als operativer Burggraben, sind jedoch in Teilbereichen angreifbar, da Wettbewerber mit vergleichbarer Technologie- und Fertigungskompetenz existieren.

Burggräben und strukturelle Moats

Der strukturelle Moat der Norma Group speist sich weniger aus Patentschutz im engeren Sinn, sondern aus einer Kombination weicher und harter Faktoren. Wesentliche Elemente sind:
  • Wechselkosten und Qualifizierungsprozesse: In sicherheitskritischen Anwendungen erfordern Lieferantenwechsel umfangreiche Testreihen, Freigaben und Requalifikationen. Dies schafft faktische Wechselbarrieren und sichert etablierte Lieferantenbeziehungen.
  • Langfristige Plattformbindung: Einmal in eine Fahrzeug- oder Anlagenplattform integriert, bleiben Verbindungssysteme in der Regel über den gesamten Lebenszyklus der Plattform hinweg im Einsatz.
  • Know-how und Anwendungsdaten: Umfangreiche Felddaten zu Belastungsprofilen, Korrosion, Temperaturzyklen und Medienbeständigkeit bilden eine Wissensbasis, die nicht schnell repliziert werden kann.
  • Skaleneffekte in Beschaffung und Produktion: Hohe Volumina bei Standardkomponenten senken Stückkosten und erlauben wettbewerbsfähige Preise bei zugleich hohen Qualitätsstandards.
Für konservative Anleger ist relevant, dass diese Moats zwar Stabilität bieten, jedoch nicht unüberwindbar sind. Technologischer Wandel, etwa im Kontext alternativer Antriebskonzepte oder neuer Materialien, kann bestehende Lösungen partiell obsolet machen und den Burggraben verkleinern.

Wettbewerbsumfeld und Branchenanalyse

Norma agiert in einem global fragmentierten, aber intensiv umkämpften Markt für Verbindungstechnik und Fluid-Systeme. Zu den Wettbewerbern zählen internationale Spezialisten für Schlauchschellen, Rohrverbindungen und Fluid-Handling-Komponenten, diversifizierte Automobilzulieferer mit eigener Verbindungssparte sowie regionale Nischenanbieter. Typische Wettbewerber reichen von weltweit tätigen Verbindungstechnik-Herstellern bis hin zu großen Zuliefergruppen, deren Portfolios Befestigungs-, Dichtungs- und Thermomanagementsysteme umfassen. Branchenübergreifend ist der Markt von mehreren strukturellen Trends geprägt:
  • Automobilsektor: Elektrifizierung, Leichtbau und strengere Emissionsvorgaben verändern die Anforderungen an Thermomanagement, Kühlung, Luftführung und Abgasnachbehandlung. Der Bedarf an komplexen, leichten und dichten Verbindungslösungen steigt, während klassische Anwendungen im Verbrennungsmotor langfristig an Bedeutung verlieren.
  • Industrie und Infrastruktur: Urbanisierung, Wasserknappheit und Modernisierungsbedarf von Leitungsnetzen treiben Investitionen in Wasser- und Bewässerungsinfrastruktur. Gleichzeitig steigen Anforderungen an Effizienz und Dichtheit in industriellen Prozessanlagen.
  • Regionale Dynamik: Wachstum verlagert sich zunehmend in Schwellenländer, insbesondere Asien-Pazifik, wo Nachfrage nach Infrastruktur, Mobilität und Agrartechnik zunimmt. Europa und Nordamerika bleiben technologiegetriebene Kernmärkte mit hoher Regulierungsdichte.
Diese Trends eröffnen Wachstumschancen in neuen Applikationsfeldern, erhöhen aber auch den Anpassungsdruck auf etablierte Zulieferer.

Management, Governance und Strategie

Die Norma Group wird von einem börsenerfahrenen Managementteam mit industriellem Hintergrund geführt, das von einem Aufsichts- beziehungsweise Kontrollgremium mit Kapitalmarkt- und Industrieexpertise überwacht wird. Strategische Prioritäten der Unternehmensführung umfassen typischerweise:
  • Fokussierung auf margenstarke, technologisch anspruchsvolle Produktgruppen
  • Weiterentwicklung der Produktionsplattform im Sinne von Operational Excellence und Lean Manufacturing
  • Portfoliobereinigung und Disziplin bei Investitionen und Akquisitionen
  • Stärkung von Innovationsprozessen, inklusive Materialentwicklung, digitaler Simulation und Rapid Prototyping
  • Integrationsmanagement nach Zukäufen, um Synergien in Einkauf, Vertrieb und Entwicklung zu heben
Aus Sicht konservativer Anleger ist die Konsistenz der Strategie über Konjunkturzyklen hinweg sowie der Umgang mit zyklischen Belastungen im Automobil- und Industriesektor zentral. Entscheidend bleibt, ob das Management die Balance zwischen Wachstumsinitiativen, Kostendisziplin und Bilanzstabilität wahrt.

Regionale Präsenz und besondere Unternehmensmerkmale

Die Norma Group ist mit Fertigungs- und Vertriebsstandorten in den wichtigsten Industrieregionen vertreten. Europa fungiert traditionell als Kernmarkt mit starker Präsenz in Deutschland sowie weiteren EU-Ländern. In Nordamerika ist das Unternehmen als Lieferant für Automobil-, Nutzfahrzeug- und Industriekunden etabliert, während in Lateinamerika zusätzliche Kapazitäten für regionale OEMs und Infrastrukturprojekte bereitstehen. In Asien-Pazifik adressiert Norma sowohl internationale OEMs mit lokalen Produktionsstätten als auch regionale Kunden in Automobil- und Agrarsektor. Besondere Merkmale sind:
  • Mehrmarkenstrategie und historisch gewachsene Produktlinien, die teilweise regional unterschiedlich positioniert sind
  • Hoher Grad an kundenspezifischen Lösungen, der eine enge Verzahnung von Vertrieb, Engineering und Produktion erfordert
  • Fokus auf zertifizierte Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme, um Anforderungen globaler OEMs und regulatorischer Behörden zu erfüllen
  • Einbindung von Nachhaltigkeitsaspekten in die Unternehmenssteuerung, etwa durch Kennzahlen zu Energieeffizienz, Ressourcenschonung und Lieferkettenmanagement
Diese Charakteristika unterscheiden die Norma Group von rein volumengetriebenen Standardanbietern ohne globale OEM-Zulassung.

Chancen für langfristig orientierte Anleger

Für konservative Investoren eröffnen sich bei der Norma Group mehrere strukturelle Chancen:
  • Profitierung von Megatrends: Steigende Anforderungen an Emissionsreduktion, Ressourceneffizienz und Wasserinfrastruktur fördern den Bedarf an hochwertigen Verbindungslösungen und dichten Fluidsystemen.
  • Diversifizierte Endmärkte: Die Streuung über Automobilindustrie, Industrieanwendungen, Bewässerung und Wassertechnik kann zyklische Ausschläge einzelner Segmente abmildern.
  • Engineering-Kompetenz: Hohe technische Spezialisierung und Entwicklungskompetenz erschweren Substitution durch reine Niedrigkostenanbieter.
  • Aftermarket-Potenzial: Ersatzteil- und Distributionsgeschäft kann stabilisierende Cashflows generieren, insbesondere in reifen Fahrzeug- und Anlagenbeständen.
  • Operative Hebel: Effizienzsteigerungen in Produktion, Beschaffung und Logistik können bei Nachfrageerholung eine überproportionale Ergebnisverbesserung ermöglichen.
Diese Faktoren können bei erfolgreicher Umsetzung der Strategie zu verbesserter Skalierung, höherer Margenqualität und robusterer Free-Cashflow-Generierung führen.

Risiken und Bewertung aus Sicht konservativer Anleger

Trotz der strukturellen Chancen ist ein Engagement in die Norma Group mit relevanten Risiken behaftet, die insbesondere für sicherheitsorientierte Anleger beachtet werden sollten:
  • Zyklische Abhängigkeit: Eine wesentliche Umsatzbasis ist direkt oder indirekt an die Automobil- und Investitionsgüterindustrie gekoppelt. Konjunkturabschwünge, Produktionskürzungen oder Lieferkettenstörungen können sich deutlich auf Auslastung und Profitabilität auswirken.
  • Technologischer Wandel im Automobilsektor: Der Übergang zu Elektro- und alternativen Antrieben verändert die Architektur von Antriebssträngen. Bestimmte Anwendungen klassischer Verbindungslösungen verlieren an Volumen, neue Anwendungen müssen rechtzeitig erschlossen werden.
  • Preisdruck und Wettbewerb: OEMs und große Industriekunden üben permanenten Margendruck aus. Gleichzeitig intensiviert sich der Wettbewerb durch globale und regionale Anbieter, die mit aggressiver Preissetzung oder Nischenfokus Marktanteile gewinnen wollen.
  • Integrations- und Transformationsrisiken: Die historisch akquisitionsgetriebene Expansion sowie laufende Restrukturierungs- oder Effizienzprogramme bergen Umsetzungs- und Integrationsrisiken, die temporär auf operative Kennzahlen drücken können.
  • Regionale und regulatorische Risiken: Handelsspannungen, Zolländerungen, Währungsschwankungen und verschärfte Umweltauflagen können Produktionsnetzwerk, Kostenstruktur und Investitionsbedarf beeinflussen.
Aus der Perspektive eines konservativen Anlegers eignet sich ein mögliches Engagement nur, wenn die individuelle Risiko- und Liquiditätspräferenz zu einem zyklischen Industrieinvestment mit technologischem Transformationsbedarf passt und eine ausreichend lange Anlagedauer zur Glättung von Konjunkturzyklen vorgesehen ist. Eine Bewertung der Aktie erfordert darüber hinaus eine sorgfältige Analyse der Bilanzqualität, der Cashflow-Stabilität und der Fähigkeit des Managements, Strategie und Restrukturierungsmaßnahmen konsequent umzusetzen, ohne dabei die finanzielle Solidität zu gefährden. Eine konkrete Anlageempfehlung wird hier nicht ausgesprochen.

Kursdaten

Geld/Brief -   / -  
Spread -
Schluss Vortag 15,74 €
Gehandelte Stücke 181.966
Tagesvolumen Vortag 495.987,5 €
Tagestief 14,64 €
Tageshoch 15,24 €
52W-Tief 9,07 €
52W-Hoch 18,90 €
Jahrestief 14,36 €
Jahreshoch 15,82 €

News

NEU
Kostenloser Report:
5 defensive Top-Picks für 2026!



Weitere News »

Nachrichtenlage zusammengefasst

  • Die Norma Group SE hat in den letzten Tagen eine verstärkte Nachfrage nach ihren Produkten im Bereich Verbindungstechnik verzeichnet, was auf einen positiven Markttrend hinweist.
  • Analysten stimmen darin überein, dass die strategischen Maßnahmen der Norma Group, einschließlich der Fokussierung auf nachhaltige Lösungen, sich positiv auf das Geschäftsergebnis auswirken werden.
  • Die kürzlichen Investitionen in Forschung und Entwicklung zeigen Früchte und könnten die Wettbewerbsposition des Unternehmens erheblich stärken.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 1.155 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 57,32 €
Jahresüberschuss in Mio. 14,79 €
Umsatz je Aktie 36,25 €
Gewinn je Aktie 0,46 €
Gewinnrendite +2,05%
Umsatzrendite +1,27%
Return on Investment +1,03%
Marktkapitalisierung in Mio. 476,02 €
KGV (Kurs/Gewinn) 32,48
KBV (Kurs/Buchwert) 0,66
KUV (Kurs/Umsatz) 0,41
Eigenkapitalrendite +2,04%
Eigenkapitalquote +50,19%

Derivate

Anlageprodukte (95)
Discount-Zertifikate 78
Aktienanleihen 17
Hebelprodukte (264)
Optionsscheine 169
Knock-Outs 40
Faktor-Zertifikate 31
Capped Optionssch. 24

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 1
Stabilität der Dividende -0,39 (max 1,00)
Jährlicher -13,05% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs -8,61% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 31,3% (auf den Gewinn/FFO)
quote 36,5% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung -37,5%

Dividenden Historie

Datum Dividende
14.05.2025 0,40 €
17.05.2024 0,45 €
12.05.2023 0,55 €
18.05.2022 0,75 €
21.05.2021 0,70 €
01.07.2020 0,040 €
22.05.2019 1,10 €
18.05.2018 1,05 €
Werbung

Mehr Nachrichten kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse
Benachrichtigungen von ARIVA.DE
(Mit der Bestellung akzeptierst du die Datenschutzhinweise)

Termine

17.02.2026 Am 17. Februar 2026 veröffentlicht die NORMA Group die vorläufigen, ungeprüften Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2025. Die Bekanntgabe der testierten Ergebnisse erfolgt mit der Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2025 am 31. März 2026. Die vorläufigen Ergebnisse wie auch der Geschäftsbericht werden auf der Investor-Relations-Website abrufbar sein unter: https://www.normagroup.com/global/de/investor-relations/publications-and-events/financial-reports .
31.03.2026 Am 31. März 2026 veröffentlicht die NORMA Group den Geschäftsbericht 2025. Der Bericht wird auf der Investor-Relations-Website abrufbar sein unter: https://www.normagroup.com/global/de/investor-relations/publications-and-events/financial-reports .
05.05.2026 Am 5. Mai 2026 veröffentlicht die NORMA Group die Quartalsmitteilung zum 1. Quartal 2026. Die Mitteilung wird auf der Investor-Relations-Website abrufbar sein unter: https://www.normagroup.com/global/de/investor-relations/publications-and-events/financial-reports .
21.05.2026 Die ordentliche Hauptversammlung der NORMA Group SE findet am 21. Mai 2026 statt. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Investor-Relations-Website unter: https://www.normagroup.com/global/de/investor-relations/agm/annual-general-meeting .
Quelle: EQS

Prognose & Kursziel

Die Norma Group Aktie wird von Analysten als unterbewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
17,00 € 14,72 € +15,49%

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 14,72 € -6,00%
15,66 € 16.01.26
Frankfurt 14,88 € -2,49%
15,26 € 16.01.26
Hamburg 15,30 € +0,26%
15,26 € 16.01.26
Hannover 15,30 € +0,26%
15,26 € 16.01.26
München 15,56 € +1,97%
15,26 € 16.01.26
Stuttgart 14,76 € -5,75%
15,66 € 16.01.26
Xetra 14,82 € -5,84%
15,74 € 16.01.26
L&S RT 14,82 € 0 %
14,82 € 17.01.26
Wien 14,92 € -4,85%
15,68 € 16.01.26
Nasdaq OTC Other 16,90 $ -1,23%
17,11 $ 31.12.25
SIX Swiss Exchange -   -
-   -
Tradegate 14,88 € -5,34%
15,72 € 16.01.26
Quotrix 15,72 € +2,21%
15,38 € 16.01.26
Gettex 14,78 € -5,98%
15,72 € 16.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
16.01.26 14,82 2,72 M
15.01.26 15,82 0,72 M
14.01.26 15,34 0,68 M
13.01.26 15,26 0,81 M
12.01.26 15,18 0,74 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 15,12 € -1,98%
1 Monat 14,16 € +4,66%
6 Monate 15,36 € -3,52%
1 Jahr 15,10 € -1,85%
5 Jahre 40,66 € -63,55%

Unternehmensprofil Norma Group SE

Die Norma Group SE ist ein global positionierter Spezialist für Verbindungstechnik und Fluid-Systems mit Fokussierung auf anspruchsvolle Industrieanwendungen. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt technisch komplexe Verbindungslösungen, die in Fahrzeugtechnik, Industrie, Infrastruktur, Wasser- und Umwelttechnik eingesetzt werden. Kern des Geschäftsmodells ist die Kombination aus eigenentwickelten Engineering-Lösungen, globaler Fertigungspräsenz und enger Integration in die Wertschöpfungsketten der OEM- und Tier-1-Kunden. Einnahmen generiert Norma primär über projektbezogene Serienlieferungen standardisierter und kundenspezifischer Komponenten wie Schellen, Kupplungen, Steckverbinder und kompletten Fluid-Systemen. Aufgrund hoher Anforderungen an Zuverlässigkeit, Zertifizierung und Kostenstabilität handelt es sich um ein typisches B2B-Geschäft mit langfristig angelegten Kundenbeziehungen, häufig über gesamte Fahrzeug- oder Anlagenplattformen hinweg. Ergänzend adressiert die Gruppe über Aftermarket- und Distributionskanäle auch das Ersatzteil- und Reparaturgeschäft, etwa im Automobil- und Sanitärbereich. Das Geschäftsmodell zielt auf eine diversifizierte Endkundenbasis, um Konjunktur- und Branchenschwankungen einzelner Segmente abzufedern.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission der Norma Group lässt sich auf die Bereitstellung sicherer, effizienter und nachhaltiger Verbindungslösungen für kritische Anwendungen fokussieren. Im Zentrum steht das Ziel, die Medienführung – insbesondere von Flüssigkeiten, Gasen und Druckluft – in komplexen Systemen zu optimieren, um Emissionen zu senken, Energieeffizienz zu steigern und Betriebssicherheit zu gewährleisten. Die strategische Ausrichtung basiert auf mehreren Pfeilern:
  • Stärkung der technologischen Führungsposition in Verbindungstechnik und Fluid-Engineering
  • Ausbau von Anwendungen für Emissionsreduktion, Thermomanagement und Wasserinfrastruktur
  • Regionale Diversifikation mit Fokus auf Europa, Amerika und Asien-Pazifik
  • Erhöhung des Anteils margenstärkerer Speziallösungen und Aftermarket-Produkte
  • Konsequente Kosten- und Prozessoptimierung in der Produktion
Die Mission ist eng mit Nachhaltigkeitszielen verknüpft. Norma positioniert sich als Partner für OEMs, die regulatorische Vorgaben zu Emissionen und Ressourceneffizienz erfüllen müssen, sowie für Kunden in der Wasserwirtschaft, die Leckagen reduzieren und Versorgungssicherheit erhöhen wollen.

Produkte, Lösungen und Dienstleistungen

Das Portfolio von Norma umfasst ein breites Spektrum an Verbindungselementen und Fluid-Systemen. Im Kern lassen sich mehrere Produktgruppen unterscheiden:
  • Schellen und Klemmen: Schlauchschellen, Rohrschellen, Befestigungselemente für mechanische Verbindungen in Motor-, Antriebs- und Industriesystemen
  • Kupplungen und Steckverbinder: Schnellkupplungen, Rohrverbinder und steckbare Verbindungssysteme für Flüssigkeits- und Gasleitungen
  • Fluidsysteme: Komplettsysteme für Kühlkreisläufe, Luftansaugung, Ladeluft, Kraftstoff- und Abluftsysteme, inklusive vormontierter Baugruppen
  • Bewässerungs- und Wasserlösungen: Komponenten für Mikro- und Tropfbewässerung, Verteilungssysteme für Wasserinfrastruktur und Agrarwirtschaft
  • Aftermarket- und Standardprodukte: Katalogsortimente für Handel, Werkstätten und Installationsbetriebe, darunter Befestigungselemente für Sanitär- und Heizungsanwendungen
Dienstleistungsseitig bietet Norma Engineering-Unterstützung, Co-Design mit OEM-Kunden, Prototyping, Testing sowie applikationsspezifische Beratung zu Werkstoffwahl, Strömungsverhalten und Dichtheitsanforderungen. Die Integration in die Entwicklungsprozesse der Kunden erhöht die Wechselkosten und bindet Norma frühzeitig an neue Plattformen.

Geschäftssegmente und regionale Aufstellung

Die Norma Group strukturiert ihr Geschäft in der Regel in Produkt- und Regionenlogik. Produktseitig wird häufig nach Verbindungselementen und Fluid-Systemen unterschieden; in früheren Darstellungen war zudem die Trennung in Engineered Joining Technology (EJT) und Distribution Services (DS) relevant. EJT adressiert kundenspezifische OEM-Lösungen, während DS über Handel und Distributoren standardisierte Produkte vertreibt. Regionenseitig ist das Unternehmen global präsent mit Produktions- und Vertriebsstandorten in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika, in Nord- und Südamerika sowie in Asien-Pazifik. Diese Aufstellung dient mehreren Zielen:
  • Lieferantennähe zu global agierenden Automobil- und Industriekunden
  • Risikostreuung über Währungsräume und Konjunkturzyklen
  • Anpassung an regionale regulatorische Rahmenbedingungen
  • Nutzung lokaler Kostenstrukturen in der Fertigung
Die Diversifikation nach Regionen und Endmärkten reduziert die Abhängigkeit von einzelnen Automobilplattformen und Branchen, erhöht jedoch zugleich die Komplexität der Steuerung von Supply-Chain, Logistik und Kapazitätsplanung.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die heutige Norma Group entstand aus einer Reihe von Akquisitionen und Zusammenschlüssen mehrerer traditionsreicher Verbindungstechnikunternehmen. Wurzeln liegen unter anderem in deutschen und internationalen Anbietern von Schlauchschellen, Rohrverbindern und Befestigungslösungen, die über Jahrzehnte in Automobil- und Industrieanwendungen etabliert waren. Im Zuge einer Buy-and-Build-Strategie wurden diese Einheiten unter einer gemeinsamen Holding zusammengeführt und später unter dem Namen Norma Group am Kapitalmarkt positioniert. Der Börsengang in Frankfurt markierte den Übergang von einem stark eigentümergeprägten Industrieverbund zu einer international agierenden, kapitalmarktorientierten Industriegruppe. In den Folgejahren trieb Norma die Internationalisierung voran, akquirierte Unternehmen in Europa, Amerika und Asien und baute komplementäre Kompetenzen in den Bereichen Fluid-Engineering, Bewässerungstechnik und Industriebefestigungen aus. Parallel dazu wurden Produktionsnetzwerke optimiert, Fertigungskapazitäten gebündelt und das Produktportfolio standardisiert, um Skaleneffekte und eine einheitliche Markenpositionierung zu erreichen. Die Unternehmensgeschichte ist somit stark geprägt von organischem Wachstum in etablierten Märkten und gezielten Übernahmen, die Technologie, Kundenbasis und regionale Präsenz stärken sollten.

Alleinstellungsmerkmale und Wettbewerbsvorteile

Die Norma Group verfügt über mehrere Merkmale, die im kompetitiven Umfeld der Verbindungstechnik als potenzielle Wettbewerbsvorteile wirken:
  • Technologie- und Anwendungstiefe: Hohe Expertise in Strömungsdynamik, Dichtungstechnik, Werkstoffkunde und Leichtbau erlaubt die Entwicklung komplexer Systemlösungen statt einfacher Standardkomponenten.
  • Breites Applikationsspektrum: Einsatz in Automobilindustrie, Nutzfahrzeugen, Bahn, Schiffbau, Maschinenbau, Bau- und Wasserwirtschaft reduziert die Abhängigkeit von einzelnen Sektoren.
  • Globale Produktions- und Logistikplattform: Lokale Fertigung in Kundennähe kombiniert mit globaler Beschaffung und standardisierten Qualitätsprozessen schafft Skalenvorteile und verkürzt Lieferzeiten.
  • Kundeneinbindung in der Entwicklungsphase: Frühzeitige Integration in Design- und Plattformentwicklung erhöht die technische Abhängigkeit der Kunden, verlängert Produktlebenszyklen und stärkt die Preissetzungsmacht bei Speziallösungen.
  • Marken- und Qualitätsreputation: Langjährige Marktpräsenz in sicherheitsrelevanten Anwendungen hat eine Wahrnehmung als verlässlicher Premiumlieferant etabliert.
Diese Faktoren wirken als operativer Burggraben, sind jedoch in Teilbereichen angreifbar, da Wettbewerber mit vergleichbarer Technologie- und Fertigungskompetenz existieren.

Burggräben und strukturelle Moats

Der strukturelle Moat der Norma Group speist sich weniger aus Patentschutz im engeren Sinn, sondern aus einer Kombination weicher und harter Faktoren. Wesentliche Elemente sind:
  • Wechselkosten und Qualifizierungsprozesse: In sicherheitskritischen Anwendungen erfordern Lieferantenwechsel umfangreiche Testreihen, Freigaben und Requalifikationen. Dies schafft faktische Wechselbarrieren und sichert etablierte Lieferantenbeziehungen.
  • Langfristige Plattformbindung: Einmal in eine Fahrzeug- oder Anlagenplattform integriert, bleiben Verbindungssysteme in der Regel über den gesamten Lebenszyklus der Plattform hinweg im Einsatz.
  • Know-how und Anwendungsdaten: Umfangreiche Felddaten zu Belastungsprofilen, Korrosion, Temperaturzyklen und Medienbeständigkeit bilden eine Wissensbasis, die nicht schnell repliziert werden kann.
  • Skaleneffekte in Beschaffung und Produktion: Hohe Volumina bei Standardkomponenten senken Stückkosten und erlauben wettbewerbsfähige Preise bei zugleich hohen Qualitätsstandards.
Für konservative Anleger ist relevant, dass diese Moats zwar Stabilität bieten, jedoch nicht unüberwindbar sind. Technologischer Wandel, etwa im Kontext alternativer Antriebskonzepte oder neuer Materialien, kann bestehende Lösungen partiell obsolet machen und den Burggraben verkleinern.

Wettbewerbsumfeld und Branchenanalyse

Norma agiert in einem global fragmentierten, aber intensiv umkämpften Markt für Verbindungstechnik und Fluid-Systeme. Zu den Wettbewerbern zählen internationale Spezialisten für Schlauchschellen, Rohrverbindungen und Fluid-Handling-Komponenten, diversifizierte Automobilzulieferer mit eigener Verbindungssparte sowie regionale Nischenanbieter. Typische Wettbewerber reichen von weltweit tätigen Verbindungstechnik-Herstellern bis hin zu großen Zuliefergruppen, deren Portfolios Befestigungs-, Dichtungs- und Thermomanagementsysteme umfassen. Branchenübergreifend ist der Markt von mehreren strukturellen Trends geprägt:
  • Automobilsektor: Elektrifizierung, Leichtbau und strengere Emissionsvorgaben verändern die Anforderungen an Thermomanagement, Kühlung, Luftführung und Abgasnachbehandlung. Der Bedarf an komplexen, leichten und dichten Verbindungslösungen steigt, während klassische Anwendungen im Verbrennungsmotor langfristig an Bedeutung verlieren.
  • Industrie und Infrastruktur: Urbanisierung, Wasserknappheit und Modernisierungsbedarf von Leitungsnetzen treiben Investitionen in Wasser- und Bewässerungsinfrastruktur. Gleichzeitig steigen Anforderungen an Effizienz und Dichtheit in industriellen Prozessanlagen.
  • Regionale Dynamik: Wachstum verlagert sich zunehmend in Schwellenländer, insbesondere Asien-Pazifik, wo Nachfrage nach Infrastruktur, Mobilität und Agrartechnik zunimmt. Europa und Nordamerika bleiben technologiegetriebene Kernmärkte mit hoher Regulierungsdichte.
Diese Trends eröffnen Wachstumschancen in neuen Applikationsfeldern, erhöhen aber auch den Anpassungsdruck auf etablierte Zulieferer.

Management, Governance und Strategie

Die Norma Group wird von einem börsenerfahrenen Managementteam mit industriellem Hintergrund geführt, das von einem Aufsichts- beziehungsweise Kontrollgremium mit Kapitalmarkt- und Industrieexpertise überwacht wird. Strategische Prioritäten der Unternehmensführung umfassen typischerweise:
  • Fokussierung auf margenstarke, technologisch anspruchsvolle Produktgruppen
  • Weiterentwicklung der Produktionsplattform im Sinne von Operational Excellence und Lean Manufacturing
  • Portfoliobereinigung und Disziplin bei Investitionen und Akquisitionen
  • Stärkung von Innovationsprozessen, inklusive Materialentwicklung, digitaler Simulation und Rapid Prototyping
  • Integrationsmanagement nach Zukäufen, um Synergien in Einkauf, Vertrieb und Entwicklung zu heben
Aus Sicht konservativer Anleger ist die Konsistenz der Strategie über Konjunkturzyklen hinweg sowie der Umgang mit zyklischen Belastungen im Automobil- und Industriesektor zentral. Entscheidend bleibt, ob das Management die Balance zwischen Wachstumsinitiativen, Kostendisziplin und Bilanzstabilität wahrt.

Regionale Präsenz und besondere Unternehmensmerkmale

Die Norma Group ist mit Fertigungs- und Vertriebsstandorten in den wichtigsten Industrieregionen vertreten. Europa fungiert traditionell als Kernmarkt mit starker Präsenz in Deutschland sowie weiteren EU-Ländern. In Nordamerika ist das Unternehmen als Lieferant für Automobil-, Nutzfahrzeug- und Industriekunden etabliert, während in Lateinamerika zusätzliche Kapazitäten für regionale OEMs und Infrastrukturprojekte bereitstehen. In Asien-Pazifik adressiert Norma sowohl internationale OEMs mit lokalen Produktionsstätten als auch regionale Kunden in Automobil- und Agrarsektor. Besondere Merkmale sind:
  • Mehrmarkenstrategie und historisch gewachsene Produktlinien, die teilweise regional unterschiedlich positioniert sind
  • Hoher Grad an kundenspezifischen Lösungen, der eine enge Verzahnung von Vertrieb, Engineering und Produktion erfordert
  • Fokus auf zertifizierte Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme, um Anforderungen globaler OEMs und regulatorischer Behörden zu erfüllen
  • Einbindung von Nachhaltigkeitsaspekten in die Unternehmenssteuerung, etwa durch Kennzahlen zu Energieeffizienz, Ressourcenschonung und Lieferkettenmanagement
Diese Charakteristika unterscheiden die Norma Group von rein volumengetriebenen Standardanbietern ohne globale OEM-Zulassung.

Chancen für langfristig orientierte Anleger

Für konservative Investoren eröffnen sich bei der Norma Group mehrere strukturelle Chancen:
  • Profitierung von Megatrends: Steigende Anforderungen an Emissionsreduktion, Ressourceneffizienz und Wasserinfrastruktur fördern den Bedarf an hochwertigen Verbindungslösungen und dichten Fluidsystemen.
  • Diversifizierte Endmärkte: Die Streuung über Automobilindustrie, Industrieanwendungen, Bewässerung und Wassertechnik kann zyklische Ausschläge einzelner Segmente abmildern.
  • Engineering-Kompetenz: Hohe technische Spezialisierung und Entwicklungskompetenz erschweren Substitution durch reine Niedrigkostenanbieter.
  • Aftermarket-Potenzial: Ersatzteil- und Distributionsgeschäft kann stabilisierende Cashflows generieren, insbesondere in reifen Fahrzeug- und Anlagenbeständen.
  • Operative Hebel: Effizienzsteigerungen in Produktion, Beschaffung und Logistik können bei Nachfrageerholung eine überproportionale Ergebnisverbesserung ermöglichen.
Diese Faktoren können bei erfolgreicher Umsetzung der Strategie zu verbesserter Skalierung, höherer Margenqualität und robusterer Free-Cashflow-Generierung führen.

Risiken und Bewertung aus Sicht konservativer Anleger

Trotz der strukturellen Chancen ist ein Engagement in die Norma Group mit relevanten Risiken behaftet, die insbesondere für sicherheitsorientierte Anleger beachtet werden sollten:
  • Zyklische Abhängigkeit: Eine wesentliche Umsatzbasis ist direkt oder indirekt an die Automobil- und Investitionsgüterindustrie gekoppelt. Konjunkturabschwünge, Produktionskürzungen oder Lieferkettenstörungen können sich deutlich auf Auslastung und Profitabilität auswirken.
  • Technologischer Wandel im Automobilsektor: Der Übergang zu Elektro- und alternativen Antrieben verändert die Architektur von Antriebssträngen. Bestimmte Anwendungen klassischer Verbindungslösungen verlieren an Volumen, neue Anwendungen müssen rechtzeitig erschlossen werden.
  • Preisdruck und Wettbewerb: OEMs und große Industriekunden üben permanenten Margendruck aus. Gleichzeitig intensiviert sich der Wettbewerb durch globale und regionale Anbieter, die mit aggressiver Preissetzung oder Nischenfokus Marktanteile gewinnen wollen.
  • Integrations- und Transformationsrisiken: Die historisch akquisitionsgetriebene Expansion sowie laufende Restrukturierungs- oder Effizienzprogramme bergen Umsetzungs- und Integrationsrisiken, die temporär auf operative Kennzahlen drücken können.
  • Regionale und regulatorische Risiken: Handelsspannungen, Zolländerungen, Währungsschwankungen und verschärfte Umweltauflagen können Produktionsnetzwerk, Kostenstruktur und Investitionsbedarf beeinflussen.
Aus der Perspektive eines konservativen Anlegers eignet sich ein mögliches Engagement nur, wenn die individuelle Risiko- und Liquiditätspräferenz zu einem zyklischen Industrieinvestment mit technologischem Transformationsbedarf passt und eine ausreichend lange Anlagedauer zur Glättung von Konjunkturzyklen vorgesehen ist. Eine Bewertung der Aktie erfordert darüber hinaus eine sorgfältige Analyse der Bilanzqualität, der Cashflow-Stabilität und der Fähigkeit des Managements, Strategie und Restrukturierungsmaßnahmen konsequent umzusetzen, ohne dabei die finanzielle Solidität zu gefährden. Eine konkrete Anlageempfehlung wird hier nicht ausgesprochen.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 460,70 Mio. €
Aktienanzahl 31,86 Mio.
Streubesitz 11,02%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Industrie
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+88,98% Weitere
+11,02% Streubesitz

Community-Beiträge zu Norma Group SE

  • Community-Beiträge
  • Aktuellste Threads

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Beiträge fassen wichtige Unternehmensereignisse zusammen: Norma meldete 2025 eine nicht zahlungswirksame Goodwill‑Wertberichtigung in der EMEA‑Region von rund 50 Mio. Euro und einen aufgrund eines Abschreibungsaufwands Verlust im Quartal, bestätigte aber unveränderte Jahresziele; zudem wurde die Wassermanagement‑Sparte an ADS für rund 1 Mrd. USD verkauft, woraus ein erwarteter Nettoerlös von etwa 620–640 Mio. Euro resultiert.
  • Analystenkommentare und Marktreaktionen dominierten die Diskussion: Kritiken an häufigen strategischen Änderungen und der Rücktritt des CEO Guido Grandi führten zu Verunsicherung, Abstufungen und deutlicher Kursvolatilität während 2025 sowie einem erneuten Kurseinbruch von über 7 % am 16. Januar 2026.
  • Im Forum prallen Hoffnungen auf Erholungen und Spekulationen über Sonderdividenden oder Kursphantasien (>20 EUR) auf skeptische Einschätzungen wegen schwacher Margen (0–1 % für 2025) und struktureller Risiken, wobei viele Nutzer die Verwendung der Verkaufserlöse und die künftige Strategie als entscheidend ansehen.
Hinweis
Avatar des Verfassers
Highländer49
Norma
Die zuletzt starken Aktien von Norma sind am Freitagmorgen abgesackt. Sie büßten mehr als 7 Prozent auf 14,66 Euro ein. Damit gaben sie fast das komplette Plus im noch jungen Jahr wieder ab. https://www.ariva.de/aktien/norma-group-se-aktie/news/aktie-im-fokus-norma-unter-druck-metzler-anlagestory-auf-11875420
Avatar des Verfassers
Highländer49
Norma Group
Der Autozulieferer und Verbindungstechnikanbieter Norma hat im dritten Quartal das schwache Konjunkturumfeld zu spüren bekommen. Zudem belasteten höhere Kosten für Personal und Logistik das operative Ergebnis. Unter dem Strich fiel wegen einer Wertberichtigung der Geschäfts- und Firmenwerte in Europa ein Verlust an. Die Abschreibung begründete Norma mit einer verhaltenen wirtschaftlichen Lage und demzufolge geringeren Wachstumserwartungen. Die Jahresziele für das fortgeführte Geschäft bestätigte das Unternehmen. https://www.ariva.de/aktien/norma-group-se-aktie/news/roundup-schwache-konjunktur-norma-group-verdient-operativ-rsf-11806431
Avatar des Verfassers
Highländer49
Norma Group
NORMA Group schließt drittes Quartal 2025 in herausforderndem Umfeld profitabel ab https://www.normagroup.com/global/de/news/press-releases/2025/norma-group-closes-out-third-quarter-2025-profitably-in-challenging-environment Hat das Ergebnis Eure Erwartungen erfüllt?
Avatar des Verfassers
Highländer49
Norma
Der Autozulieferer und Verbindungstechnikanbieter Norma hat seine Ziele trotz eines aufgetretenen Wertberichtigungsbedarfs bestätigt. Die Prognose für den Konzernumsatz sowie die bereinigte Ebit-Marge (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) im Geschäftsjahr 2025 sei von der Maßnahme nicht betroffen und gelte unverändert, teilte das Unternehmen am frühen Montagabend mit. Aufgrund eines verpflichtenden Werthaltigkeitstests sei ein nicht zahlungswirksamer Wertberichtigungsbedarf auf den Goodwill der Region EMEA von insgesamt rund 50 Millionen Euro identifiziert worden, hieß es. Dieser sei im Wesentlichen auf veränderte Umsatzannahmen dort für die kommenden Geschäftsjahre zurückzuführen. Der Wertberichtigungsbedarf werde sich im Konzernergebnis nach Steuern entsprechend auswirken, führe aber nicht zu einem Liquiditätsabfluss. Die Zahlen zum dritten Quartal will Norma am 04. November veröffentlichen. Der Aktienkurs von Norma geriet nach der Mitteilung nur kurz unter Druck. Quelle: dpa-AFX
Avatar des Verfassers
Highländer49
Norma Group
Die Kursgewinne der Norma Group infolge der Ankündigung des Verkaufs der Wassermanagement-Sparte sind seit diesem Mittwoch komplett dahin. Um bis zu 6,6 Prozent sanken die Aktien am Vormittag und setzten damit ihre Talfahrt fort, die Anfang März begonnen hatte. Etwa 30 Prozent haben sie seither verloren. Dazu trug zur Wochenmitte eine Analystenabstufung bei: Die Privatbank Quirin empfahl die Aktien zum Verkauf. Analyst Daniel Kukalj stellte sich in seiner Studie die Frage, ob der "freie Fall" der Aktien gestoppt werden könne. Angesichts einer sich verschlechternden Finanzlage, einer unklaren Strategie und steigender Risiken lautet sein Fazit nein. Mit 7,90 Euro kürzte er sein Kursziel um fast die Hälfte auf ein Niveau deutlich unter dem aktuellen Kurs von gut 12 Euro. Das Fehlen eines schlüssigen langfristigen Plans des Managements habe zu Unsicherheit bei den Investoren geführt, schrieb der Experte. Er kritisiert häufige strategische Änderungen, die bislang keine greifbaren Ergebnisse gebracht hätten. In Verbindung mit dem schwierigen Marktumfeld in der Automobilindustrie stehe das Unternehmen 2025 vor großen Herausforderung. Kukalj bezieht dabei den Ende November in Aussicht gestellten Verkauf des Wassergeschäfts in seine Kritik ein. Der Vorstandsvorsitzende Guido Grandi hatte im Februar wegen strategischer Differenzen sein Amt niedergelegt und damit zur Talfahrt der vergangenen Wochen beigetragen - auch wenn es hieß, der eingeleitete Verkaufsprozess für das Wassergeschäft werde auch ohne ihn fortgesetzt. Wie Kukalj betont, wäre die Gesamtlage ohne die Wassersparte für Norma noch prekärer. Daher solle der Hersteller von Verbindungstechnik froh sein, dass er diese Sparte noch besitzt. Ende November hatte die Ankündigung der Verkaufspläne an einem Tag für einen Kurssprung um bis zu 22 Prozent gesorgt. Die Rally hatte sich dann später bis über die 17-Euro-Marke fortgesetzt, bevor im Februar der Einbruch begann. Quelle. dpa-AFX
Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login
Zum Thread wechseln

Häufig gestellte Fragen zur Norma Group Aktie und zum Norma Group Kurs

Der aktuelle Kurs der Norma Group Aktie liegt bei 14,82 €.

Für 1.000€ kann man sich 67,48 Norma Group Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Norma Group Aktie lautet NOEJF.

Die 1 Monats-Performance der Norma Group Aktie beträgt aktuell 4,66%.

Die 1 Jahres-Performance der Norma Group Aktie beträgt aktuell -1,85%.

Der Aktienkurs der Norma Group Aktie liegt aktuell bei 14,82 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 4,66% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Norma Group eine Wertentwicklung von 0,68% aus und über 6 Monate sind es -3,52%.

Das 52-Wochen-Hoch der Norma Group Aktie liegt bei 18,90 €.

Das 52-Wochen-Tief der Norma Group Aktie liegt bei 9,07 €.

Das Allzeithoch von Norma Group liegt bei 70,15 €.

Das Allzeittief von Norma Group liegt bei 9,07 €.

Die Volatilität der Norma Group Aktie liegt derzeit bei 36,32%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Norma Group in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 17,00 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +15,49%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 17,00 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +15,49%.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Norma Group Kursziel beträgt 17,00 €. Das ist +15,49% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Norma Group 4 x zum Kauf, 1 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Norma Group Kursziel beträgt 17,00 €. Das ist +15,49% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Norma Group 4 x zum Kauf, 1 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 17,00 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies ein Kurspotenzial von +15,49%.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die Norma Group Aktie bei 17,00 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach oben bei der Norma Group Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 460,70 Mio. €

Insgesamt sind 31,9 Mio Norma Group Aktien im Umlauf.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Norma Group bei 50%. Erfahre hier mehr

Norma Group hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

Das KGV der Norma Group Aktie beträgt 32,48.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Norma Group betrug 1.155.128.000 €.

Die nächsten Termine von Norma Group sind:
  • 17.02.2026 - Am 17. Februar 2026 veröffentlicht die NORMA Group die vorläufigen, ungeprüften Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2025. Die Bekanntgabe der testierten Ergebnisse erfolgt mit der Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2025 am 31. März 2026. Die vorläufigen Ergebnisse wie auch der Geschäftsbericht werden auf der Investor-Relations-Website abrufbar sein unter: https://www.normagroup.com/global/de/investor-relations/publications-and-events/financial-reports .
  • 31.03.2026 - Am 31. März 2026 veröffentlicht die NORMA Group den Geschäftsbericht 2025. Der Bericht wird auf der Investor-Relations-Website abrufbar sein unter: https://www.normagroup.com/global/de/investor-relations/publications-and-events/financial-reports .
  • 05.05.2026 - Am 5. Mai 2026 veröffentlicht die NORMA Group die Quartalsmitteilung zum 1. Quartal 2026. Die Mitteilung wird auf der Investor-Relations-Website abrufbar sein unter: https://www.normagroup.com/global/de/investor-relations/publications-and-events/financial-reports .
  • 21.05.2026 - Die ordentliche Hauptversammlung der NORMA Group SE findet am 21. Mai 2026 statt. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Investor-Relations-Website unter: https://www.normagroup.com/global/de/investor-relations/agm/annual-general-meeting .
  • 11.08.2026 - Am 11. August 2026 veröffentlicht die NORMA Group den Zwischenbericht zum 2. Quartal 2026. Der Bericht wird auf der Investor-Relations-Website abrufbar sein unter: https://www.normagroup.com/global/de/investor-relations/publications-and-events/financial-reports .
  • 03.11.2026 - Am 3. November 2026 veröffentlicht die NORMA Group die Quartalsmitteilung zum 3. Quartal 2026. Die Mitteilung wird auf der Investor-Relations-Website abrufbar sein unter: https://www.normagroup.com/global/de/investor-relations/publications-and-events/financial-reports .

Laut Daten gab es in den letzten 3 Monaten Insidertransaktionen, die Hinweise auf die Stimmung innerhalb von Norma Group geben. Dabei gab es keine Verkäufe der Norma Group Aktie und 2 Käufe der Norma Group Aktie.

Ja, Norma Group zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 14.05.2025 eine Dividende in Höhe von 0,40 € gezahlt.

Zuletzt hat Norma Group am 14.05.2025 eine Dividende in Höhe von 0,40 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 2,72%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Norma Group wurde am 14.05.2025 in Höhe von 0,40 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 2,72%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 14.05.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,40 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.