Trotz starker Switch-2-Verkäufe drücken dünne Spielepipeline und höhere Speicherpreise Nintendos Margen

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Große Metallpipeline
- ©iStock

Nintendos Aktie sinkt aufgrund schwacher Software-Prognosen und steigender Kosten, trotz guter Switch-2-Verkäufe, was Anleger enttäuscht.

Trotz starker Verkaufszahlen der Switch 2 steht die Nintendo-Aktie unter Druck. Investoren enttäuschten eine dünne Software-Pipeline und fehlende Blockbuster-Titel, was zu Kursverlusten führte. Zudem belasten steigende Speicherkosten und Zölle die Margen, weshalb Nintendo die Konsolenpreise anhebt. Während das Unternehmen operativ stabil bleibt, wird für das Geschäftsjahr bis März 2027 ein sinkender Nettogewinn erwartet, da der Hardware-Hype nicht ausreichend in Softwareumsätze übersetzt wird.

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