Die Switch 2 verkauft sich stark, doch Nintendo enttäuscht Anleger: Dünne Spiele-Pipeline, teure Speicher und sinkender Gewinn setzen die Aktie unter Druck.Die Nintendo Direct-Veranstaltung am 09.06. dämpfte die Stimmung, insbesondere weil die Verkaufsprognosen für die Switch 2 zwar hervorragend waren, aber hinter den Erwartungen der Investoren zurückblieben. Zudem werden die steigenden Speicherkosten die Gewinnmargen belasten und die Software-Pipeline erscheint dünner als erwartet. In den letzten Jahren hat sich um den legendären japanischen Videospielverlag ein optimistisches Narrativ gebildet, der wie eine Festung mit fast 15 Milliarden US-Dollar an überschüssigen liquiden Mitteln, einem … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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