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Währungseffekte und Rückruf von Säuglingsnahrung bremsen Nestle aus

ZÜRICH (dpa-AFX) - Wechselkurseffekte haben beim weltgrößten Nahrungsmittelkonzern Nestle im ersten Quartal für einen Umsatzrückgang gesorgt. Die Erlöse sanken im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,7 Prozent auf 21,3 Milliarden Schweizer Franken (23,2 Mrd Euro), teilte das Unternehmen am Donnerstagmorgen in Zürich mit. Das organische Wachstum betrug allerdings 3,5 Prozent. Bei Nestle hat sich damit das organische Wachstum zum Start ins Jahr 2026 abgeschwächt. Es fiel im ersten Quartal aber besser aus als erwartet.

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Nestle versuchte mit Preisanpassungen gegenzusteuern, die aber den Gegenwind durch Währungseffekte von über 9 Prozent nicht ausgleichen konnten. Zudem belastete ein im Januar eingeleiteter weltweiter Rückruf von Säuglingsnahrung, nachdem das Toxin Cereulid festgestellt wurde. Die Verfügbarkeit der Produkte sei nun wieder normal, hieß es am Donnerstag. Nestle-Chef Philipp Navratil bestätigte die finanziellen Ziele für das Gesamtjahr./lew/stk


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