- Wechselkurseffekte führten zu einem Umsatzrückgang.
- Die Erlöse sanken um 5,7 Prozent auf 21,3 Mrd. CHF.
- Es gab einen weltweiten Rückruf von Säuglingsnahrung.
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Nestle versuchte mit Preisanpassungen gegenzusteuern, die aber den Gegenwind durch Währungseffekte von über 9 Prozent nicht ausgleichen konnten. Zudem belastete ein im Januar eingeleiteter weltweiter Rückruf von Säuglingsnahrung, nachdem das Toxin Cereulid festgestellt wurde. Die Verfügbarkeit der Produkte sei nun wieder normal, hieß es am Donnerstag. Nestle-Chef Philipp Navratil bestätigte die finanziellen Ziele für das Gesamtjahr./lew/stk
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