EU zwingt WhatsApp, Drittanbieter-KI in der EU binnen fünf Werktagen wieder kostenfrei zuzulassen

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Das EU-Parlament in Straßburg.
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Die EU-Kommission zwingt Meta, KI-Assistenten anderer Anbieter auf WhatsApp wieder kostenlos zuzulassen, um den Wettbewerb und die Wahlfreiheit zu sichern.

Die EU-Kommission verpflichtet Meta, KI-Assistenten Drittanbieter innerhalb von fünf Werktagen wieder kostenlos in WhatsApp zu integrieren. Zuvor hatte Meta den Zugang gesperrt und später kostenpflichtig gemacht, was Brüssel als Wettbewerbsverzerrung und Einschränkung der Wahlfreiheit für Nutzer wertet. Bei Nichtumsetzung drohen Bußgelder von bis zu zehn Prozent des weltweiten Jahresumsatzes. Parallel prüft die EU weitere Verstöße gegen das Wettbewerbs- und Digitalrecht.

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