BMW bekam im zweiten Jahresviertel die Auswirkungen der US-Zölle und des schwachen Geschäfts in China zu spüren. Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern sank im Jahresvergleich deutlich. Die Münchener halten aber trotz des Zollkompromisses der Europäischen Union mit den USA an ihrer Jahresprognose fest.
Auch Analysten bleiben zuversichtlich. Jose Asumendi von JPMorgan und Philippe Houchois von Jefferies lobten die Entwicklung der freien Barmittel und blieben bei ihren positiven Anlageempfehlungen./ajx/zb
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