Mega-Projekt gegen China: Diese Investition könnte den EU-Markt für Seltene Erden revolutionieren

wallstreetONLINE Redaktion  | 
aufrufe Aufrufe: 516
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen
Die Nationalflaggen der Volksrepublik China und seiner Sonderverwaltungsregion Hongkong.
- ©iStock
Südafrika investiert 20 Millionen US-Dollar in Seltene Erden, um Europas Abhängigkeit von China zu reduzieren und neue industrielle Chancen zu schaffen.Südafrikas staatliche Entwicklungsbank, die Industrial Development Corporation (IDC), hat 20 Millionen US-Dollar in das Zandkopsdrift-Projekt von Frontier Rare Earths investiert. Die Finanzierung soll eine endgültige Machbarkeitsstudie ermöglichen und das Projekt ab 2030 zur Produktion von Seltene Erden und batteriegeeignetem Mangan führen. Frontier, eine in Luxemburg registrierte Firma, erklärte, dass das Vorhaben im Norden des Kaps von der Europäischen Union als strategisches Projekt eingestuft wurde. Ziel ist es, die Abhängigkeit Europas …
Jetzt den vollständigen Artikel lesen
Werte aus dem Artikel:
ArcelorMittal Aktie 52,88 € -2,54%
Kumba Iron Ore Aktie 15,90 € +1,92%
Merafe Resources Aktie 0,0735 € +22,5%
Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs

Strategie Hebel
Steigender Kurs
Call
5
10
20
Fallender Kurs
Put
5
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB58TD8 , DE000NB6QWK7 , DE000NB6QWJ9 , DE000NB5HL09 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Warnung
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.

Ähnliche Artikel

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend