- Lukoil plant Verkauf ausländischer Beteiligungen.
- Der Konzern hat Anteile in mehreren EU-Staaten.
- Die USA haben Sanktionen gegen Lukoil verhängt.
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Der Konzern hat unter anderem Anteile an Unternehmen in den EU-Staaten Bulgarien, Rumänien und den Niederlanden. Dazu ist Lukoil auch an Förderprojekten in den ehemaligen Sowjetrepubliken Aserbaidschan, Kasachstan, Usbekistan aber auch in Staaten wie Mexico, Nigeria, Ägypten, den Vereinigten Arabischen Emiraten oder dem Irak beteiligt.
Gegen die beiden größten russischen Öl-Firmen Lukoil und den teilstaatlichen Konzern Rosneft waren in der vergangenen Woche von den USA Strafmaßnahmen verhängt worden. Damit soll der Druck auf Moskau erhöht werden, den seit 2022 währenden Krieg in der Ukraine zu beenden./ast/DP/he
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