Gegen 1.15 Uhr sei der Strom ausgefallen, gegen 2 Uhr sei die Stromversorgung aber wieder hergestellt worden, sagte Unternehmenssprecher Thorsten Kowalowka. Allerdings hätten zunächst Fördermaschinen nicht funktioniert, mit denen die Kumpel aus dem Werk herausgefahren werden. "Dass beide Fördermaschinen nicht funktioniert haben, hatten wir so noch nicht."
Die Mitarbeiter seien daher fünf bis sechs Stunden länger unter Tage geblieben, als es ihre Schicht vorgesehen hatte. Sie befanden sich den Angaben zufolge in einer Tiefe zwischen 400 und 1.300 Metern unter Tage.
"Sie waren die ganze Zeit über gut versorgt und haben in normaler bergmännischer Sachlichkeit weitergearbeitet", sagte Kowalowka. Gegen Montagmittag seien die Mitarbeiter dann aus dem Werk herausgeholt worden./sus/DP/mis
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