- Düngemittelpreise steigen weltweit um über 30 Prozent.
- Preissteigerungen durch Blockade der Straße von Hormus.
- EU ist auf Düngemittelimporte angewiesen.
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Nach Angaben der UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft, kurz FAO, werden im Jahr gewöhnlich 20 bis 30 Prozent der international gehandelten Düngemittelprodukte durch die Meerenge transportiert. Die Golfregion ist wichtig für die Versorgung, weil dort Gas und weitere Vorprodukte für die Düngemittelerzeugung wie Schwefel reichlich vorhanden sind.
Oxford Economics: Konkurrenz um Düngemittelvorräte
Oxford Economics zufolge ist die Europäische Union auf Importe angewiesen, um Düngemittel produzieren zu können. Der Anteil der heimischen Produktion am verbrauchten Stickstoffdünger, darunter fällt auch Harnstoff, liegt der Analyse zufolge zwischen 10 und 20 Prozent.
Die EU werde mit anderen Akteuren auf dem Weltmarkt um die schwindenden Düngemittelvorräte konkurrieren müssen, heißt es von Oxford Economics. Auf Importe aus dem Nahen Osten sei Europa - anders als etwa Australien, Thailand und Brasilien - aber nicht angewiesen./lkm/DP/zb
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