Jungheinrich senkt Gewinnprognose und steht wegen BaFin-Prüfung unter Anlegerbeobachtung, Aktie stabilisiert sich
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Jungheinrich senkt die Gewinnprognose für 2026 wegen Wettbewerbs und hoher Kosten. Eine Bafin-Prüfung sorgt für Unruhe, die Aktie erholt sich jedoch.
Jungheinrich hat seine operative Gewinnprognose für 2026 aufgrund von Wettbewerbsdruck durch chinesische Anbieter, höheren Materialkosten und Streikausfallzeiten auf 340 bis 400 Millionen Euro gesenkt. Trotz steigender Umsatz- und Auftragsprognosen sowie einer BaFin-Prüfung zur Bilanzierung des Russland-Geschäfts bleibt die Analysteneinschätzung überwiegend positiv. Die Aktie zeigt sich nach einem kurzen Einbruch volatil, wobei die Marke von 21,50 Euro als kritische Unterstützung gilt.
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