Jungheinrich senkt 2026-EBIT-Prognose auf 340–400 Mio. Euro wegen Preisdruck und Materialkosten
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Jungheinrich senkt die Gewinnprognose für 2026 aufgrund von Wettbewerbsdruck und hohen Kosten. Die Aktie reagierte mit deutlichen Verlusten.
Der Gabelstapler-Hersteller Jungheinrich senkt seine Gewinnprognose für 2026 auf ein operatives Ergebnis von 340 bis 400 Millionen Euro. Gründe hierfür sind steigende Materialkosten, ein intensiverer Wettbewerb durch günstige chinesische Anbieter sowie die Folgen eines Streiks in Lüneburg. Trotz eines leicht angehobenen Umsatz- und Auftragsausblicks reagierte der Markt negativ, woraufhin die Aktie um über 7 Prozent einbrach. Im zweiten Quartal sank der operative Gewinn bereits um 17 Prozent auf 88 Millionen Euro.
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