Johnson & Johnson übertrifft Prognosen dank Krebsmedikamenten und erhöht Jahresprognose leicht

finanznachrichten.de  | 
aufrufe Aufrufe: 24
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen

Johnson & Johnson steigert Q2-Umsatz auf 25 Mrd. $ dank Krebsmedikamenten und hebt die Jahresprognose an, trotz schwächerer Medizintechnik-Werte.

Johnson & Johnson übertraf im zweiten Quartal mit einem Umsatz von über 25 Milliarden US-Dollar die Analystenerwartungen. Trotz rückläufiger Verkäufe des Psoriasis-Medikaments Stelara trieben neue Krebs- und Entzündungsmedikamente das Wachstum voran. Der bereinigte Gewinn stieg auf 2,90 Dollar je Aktie. Aufgrund dieser Ergebnisse hob der Konzern seine Prognosen für das Gesamtjahr erneut an, während schwächere Ergebnisse im Bereich Medizintechnik zu einem leichten Kursrückgang führten.

Bitte hier klicken, um den vollständigen Artikel zu lesen.


Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend