Iran-Konflikt treibt Dieselpreise hoch und kostet US-Haushalte rund 100 Milliarden Dollar

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Die Skyline von Teheran der Hauptstadt und größten Stadt des Iran, das sowohl ein politisches als auch kulturelles Zentrum des Landes darstellt.
- ©iStock

Der Iran-Konflikt treibt Dieselpreise und Energiekosten hoch. Goldman Sachs warnt vor Dieselknappheit; US-Haushalte verlieren massiv Kaufkraft.

Der Iran-Krieg führt durch die Blockade der Straße von Hormus zu einem drastischen Anstieg der Dieselpreise und Energiekosten. Goldman Sachs warnt vor historisch niedrigen US-Dieselvorräten, während Moody's schätzt, dass US-Haushalte bereits rund 100 Milliarden Dollar an Kaufkraft verloren haben. Die steigenden Kosten belasten Unternehmen und Konsumenten gleichermaßen, was das Risiko einer neuen Inflationswelle erhöht und die globale Konjunktur sowie den privaten Konsum gefährdet.

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