Angebotsdefizite könnten Kupferpreis bis 2030 auf 20.000 Dollar je Tonne treiben
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Hohe Ölpreise belasten den DAX, während Intel nach Aufwertung stieg. Experten prognostizieren aufgrund von Angebotsdefiziten steigende Kupferpreise.
Hohe Ölpreise und geopolitische Spannungen zwischen dem Iran und den USA belasten die europäischen Aktienmärkte und führen zu einem schwachen DAX-Start. Während Halbleiterwerte wie Intel und asiatische KI-Aktien zulegen, sinkt Amgen nach einer gescheiterten Medikamentenstudie. Parallel dazu wird vor einem langfristigen Kupferpreisanstieg bis 2030 auf 20.000 $ pro Tonne gewarnt, da mangelnde Investitionen in neue Minen bei steigender Nachfrage durch Elektrifizierung und KI zu Angebotsdefiziten führen.
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