Steuerstrafrechtliche Ermittlungen und Razzien belasten Innoscripta-Aktie, Kurs stürzt rund 57 Prozent

finanznachrichten.de  | 
aufrufe Aufrufe: 25
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen

Wegen steuerstrafrechtlicher Ermittlungen stürzte die Innoscripta-Aktie um bis zu 60 % ab. Kern des Verdachts ist Unregelmäßigkeiten bei Forschungszulagen.

Die Aktie des F&E-Softwareunternehmens Innoscripta brach aufgrund steuerstrafrechtlicher Ermittlungen und Durchsuchungen in München und Tutzing massiv ein. Die Staatsanwaltschaft prüft den Verdacht unberechtigter Steuervorteile bei Forschungszulagen, was den Kern des Geschäftsmodells betrifft. Trotz drohender Reputationsschäden und finanzieller Risiken bleibt das Unternehmen profitabel mit starkem Wachstum, weshalb die Aktie nach dem Kurssturz für spekulative Anleger attraktiv bewertet ist.

Bitte hier klicken, um den vollständigen Artikel zu lesen.


Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login
Werte aus dem Artikel:
Innoscripta Aktie 47,15 € +3,17%

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend

Weitere Vorteile:

  • Kursalarme
  • Watchlists & Musterdepots
  • Börsenspiele & Community-Forum
  • Historische Kurse im CSV-Format
  • News & Themen abonnieren