Steuerstrafrechtliche Ermittlungen und Razzien belasten Innoscripta-Aktie, Kurs stürzt rund 57 Prozent
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Wegen steuerstrafrechtlicher Ermittlungen stürzte die Innoscripta-Aktie um bis zu 60 % ab. Kern des Verdachts ist Unregelmäßigkeiten bei Forschungszulagen.
Die Aktie des F&E-Softwareunternehmens Innoscripta brach aufgrund steuerstrafrechtlicher Ermittlungen und Durchsuchungen in München und Tutzing massiv ein. Die Staatsanwaltschaft prüft den Verdacht unberechtigter Steuervorteile bei Forschungszulagen, was den Kern des Geschäftsmodells betrifft. Trotz drohender Reputationsschäden und finanzieller Risiken bleibt das Unternehmen profitabel mit starkem Wachstum, weshalb die Aktie nach dem Kurssturz für spekulative Anleger attraktiv bewertet ist.
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