Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community
Die Beiträge berichten größtenteils von positiven Geschäftszahlen und -erwartungen (höheres EBIT als von Warburg geschätzt, hohe Marge, solide EPS‑Prognosen), von massiven Insiderkäufen des CEO sowie von einem vorgeschlagenen Dividendenbetrag von EUR 4,00 (rund 6% Rendite) und einer für nächste Woche erwarteten Dividendenmitteilung, während das Management Optimismus signalisiert und ein Investoren‑Call/Conference zur weiteren Orientierung angekündigt wurde.
Gleichzeitig wird die Aktie als volatil und hoch bewertet kritisiert (hohe Marktkapitalisierung gegenüber Umsatz, geringer Free Float), viele frühe IPO‑Käufer üben Druck durch Verkäufe aus und einige Marktteilnehmer warnen vor deutlichen Kursrückgängen; Aktienrückkäufe sollen es nicht geben.
Ein zentrales Streitfeld ist die Wirkung der KI: Manche Anleger sehen durch KI‑Agenten Kannibalisierungs‑ und Haftungsrisiken und misstrauen der Technologie, andere halten die Sorgen für übertrieben und sehen KI eher als Chance für Innoscripta, weshalb zahlreiche Stimmen klarere Kommunikation des Vorstands fordern.
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Ich habe mir heute auch Booking Holdings gekauft. Wie die KI deren Geschäftsmodell entwerten soll, ist mir ein Rätsel...das soll hier natürlich keine Kaufempfehlung sein.
Tausender
Laut Innoscripta-IR
dürfte es wohl nächste Woche eine Pressemitteilung zur Dividende geben...
Tausender
Ich halte
die KI-Befürchtungen für übertrieben. Natürlich wird die KI die Welt verändern. Das heißt aber nicht, dass die KI alles besser kann, nichts kostet, keine Fehler macht und rechtssicher ist.
Ich las heute von einer Untersuchung diverser Nachrichtenportale mit dem Ergebnis, dass 40% der KI-Auskünfte zumindest nicht exakt, viele auch fehlerhaft sind. Welches Unternehmen will die sensiblen Daten einem KI-Agenten anvertrauen, den man noch nicht mal zur Rechenschaft ziehen kann?
Die Fans dagegen dann: "das wird noch". Das mag auch für viele Dinge so kommen, aber komplexe Anwendungen brauchen auch Kommunikation zwischen Menschen. Und beim Abendessen mit Meinungsaustausch ist die KI auch nicht dabei...:-)
Tausender
Welche Software-Aktie
zahlt eine so hohe Dividende? Der Vorstand hatte ja gesagt, dass man das Geld auf dem Konto nicht benötigen würde. Dann bekommen es eben die Aktionäre! Warburg hatte mit EUR 1,68 gerechnet. hier der letzte Report:
https://www.innoscripta.com/Warburg%20-%20Research%20Report_040226.pdf
Tausender
CC von heute
Ich hoffe, der Conderence Call (englisch) wird bald auf der Innoscripta-Seite zum "Nachhören" bereitgestellt, damit jeder sich selbst ein Bild machen kann.
Ich habe längst nicht alles verstanden, deshalb nehmt meine Aussagen mit einer gewissen Skepsis...:-)
Interessant fand ich folgendes: Es wurde eine Tafel mit bekannteren Kunden gezeigt wie Edeka, Bayern München (!), Pepsi, Atlas Copco und viele mehr. Man möchte in D vor allem größere Firmen als Kunden gewinnen. Die internationale Expansion ist in der Entwicklung (GB,F; aber womöglich auch Canada und USA). Hier ist kurzfristig wohl noch nicht viel zu erwarten.
Es wurde auch erläutert, dass es relativ lange dauert, bis das Geld vom Bund ausgezahlt wird: Nach drei Monaten ist ein Antrag bearbeitet; nach ca. 12 Monaten fließt das Geld. Das heißt, es wurden z.B. letztes Jahr viele neue Kunden gewonnen, aber noch kein Umsatz mit ihnen generiert. Auch wird mit dem Kunden nicht gleich der höchstmögliche Förderbetrag beantragt, sondern erst einmal eine Art "Probeantrag" über eine Teilsumme gestellt (um Erfahrung zu sammeln?). Dadurch geht wohl keine Förderung verloren, weil Anträge bis zu 4 Jahren rückwirkend gestellt werden können, wenn ich das richtig verstanden habe.
Einen Ausblick für 2026 soll es wohl im April auf einer Investorenkonferenz geben; über eine Dividende und deren Höhe wird im Unternehmen diskutiert. Cash braucht man nicht; Aktienrückkäufe will man nicht, weil der Free Float sowieso relativ gering ist. Es spricht also alles für 'ne ordentliche Dividende.
Insgesamt waren beide Vostände optimistisch. Man sieht in D noch viel Potential, bevor man hier an Wachstumsgrenzen stößt.
Wie gesagt: Hört euch den Call nach Möglichkeit selbst an; Obiges ist ohne Gewähr...
Tausender
"evtl. wäre mal ein Vorstandsinterview sinnvoll."
Purdie, meine Rede. Tue Gutes und rede darüber. Ich hatte letztens einen Artikel über die ach so gefürchteten AI-Agenten gelesen (und höchstens die Hälfte verstanden), in dem der Crowdstrike-CEO zitiert wird mit dem Spruch: "Diese Agenten jagen mir eine Heidenangst ein" und fragt, ob die Unternehmen sich darüber klar sind, welche Risiken sie sich ins Haus holen, wenn diese Agenten auf alle möglichen Daten zugreifen können, die sie zum Stricken neuer Software brauchen...und anschließend hochsensible Daten womöglich "außer Haus" schicken usw.
Innoscripta wäre gut beraten deutlich zu machen warum die KI kein Gegner für die eigene Software ist, sondern ein effizientes Hilfsmittel.
Wie auch immer, gestern war der erste Tag seit langem, an dem die Aktie deutlich positiv geschlossen hat. Der Boss kauft Aktien zu 82 Euro zurück, die er für 120,- platzieren konnte. Mir soll`s recht sein.
Purdie
höhere Förderung ab 2026
Ab dem 1. Januar 2026 treten durch den sogenannten „Investitions-Booster“ (basierend auf dem
Wachstumschancengesetz und weiteren Anpassungen) signifikante Verbesserungen bei der steuerlichen Forschungszulage in Kraft:
Erhöhung der Bemessungsgrundlage: Die Obergrenze für förderfähige Aufwendungen steigt von 10 Mio. Euro auf 12 Mio. Euro pro Jahr.
Maximale Zulage:
Für große Unternehmen erhöht sich die maximale jährliche Forschungszulage auf 3 Mio. Euro (25 % von 12 Mio. Euro).
Für KMU steigt sie auf bis zu 4,2 Mio. Euro (erhöhter Fördersatz von 35 %).
Neue Gemeinkostenpauschale: Für neue FuE-Vorhaben können erstmals pauschal 20 % Gemein- und Betriebskosten zusätzlich zu den förderfähigen Personalkosten geltend gemacht werden.
Erhöhter Stundensatz für Eigenleistungen: Einzelunternehmer oder Mitunternehmer können nun 100 Euro pro Stunde (zuvor 70 Euro) für ihre eigene Projektarbeit ansetzen, begrenzt auf maximal 40 Wochenstunden.
Berücksichtigung von Sachkosten: Abnutzbare Anlagegüter (Abschreibungen), die unmittelbar für die Forschung genutzt werden, zählen nun ebenfalls als förderfähige Aufwendungen.
Bessere Anrechnung von Auftragsforschung: Aufwendungen für beauftragte Forschungsarbeiten werden stärker im Rahmen der Zulage berücksichtigt.
Häufig gestellte Fragen zur Innoscripta Aktie und zum Innoscripta Kurs
Der aktuelle Kurs der Innoscripta Aktie liegt bei 66,60 €.
Für 1.000€ kann man sich 15,02 Innoscripta Aktien kaufen.
Die 1 Monats-Performance der Innoscripta Aktie beträgt aktuell -23,73%.
Der Aktienkurs der Innoscripta Aktie liegt aktuell bei 66,60 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -23,73% erzielt. Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Innoscripta eine Wertentwicklung von -36,00% aus und über 6 Monate sind es -31,34%.
Das Allzeithoch von Innoscripta liegt bei 137,00 €.
Das Allzeittief von Innoscripta liegt bei 61,30 €.
Die Volatilität der Innoscripta Aktie liegt derzeit bei 51,62%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Innoscripta in letzter Zeit schwankte.
Laut Daten gab es im letzten Monat Insidertransaktionen, die Hinweise auf die Stimmung innerhalb von Innoscripta geben. Dabei gab es keine Verkäufe der Innoscripta Aktie und 8 Käufe der Innoscripta Aktie.