Allein die höheren Zölle hätten das operative Ergebnis mit 1,8 Billionen Won belastet, hieß es.
Dabei zog der Umsatz um fast neun Prozent auf 46,7 Billionen Won an, weil Hyundai den Absatz weltweit um 2,6 Prozent auf 1,04 Millionen Fahrzeuge steigern konnte.
Die Aktie fiel auf die Nachrichten deutlich um 6,5 Prozent.
Die USA sind der größte Markt für Hyundai. Im vergangenen Monat hatten die Koreaner ihre Gewinnprognosen trotz verbesserter Umsatzaussichten gesenkt.
Das Unternehmen fährt die Investitionen in den USA hoch, um mit den Auswirkungen der Zollpolitik von Präsident Donald Trump klarzukommen. Das trübt den Ausblick für Anleger ein.
Die Nachricht zeigt, dass kurzfristige politische Eingriffe wie US-Zölle erhebliche Auswirkungen auf Gewinne und Kursentwicklung haben können. Konservativ denkende Anleger sollten die Situation differenziert beurteilen: Kurzfristig ist mit erhöhter Volatilität zu rechnen, weshalb eine Abwägung von Risiko und Positionsgröße ratsam ist. Eine vorsichtige Strategie wäre, bestehende Positionen zu überprüfen, mögliche Absicherungen in Erwägung zu ziehen und auf weitere Informationen zur Entwicklung der Zollpolitik und zu konkreten Ergebnissen der erhöhten US-Investitionen zu warten, bevor größere Entscheidungen getroffen werden.
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