Hamburg und MSC schließen HHLA-Minderheitsaktionäre durch Squeeze-out aus, Entschädigung 21,16 Euro
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Hamburg und MSC führen die HHLA künftig allein. Nach dem Beschluss zum Squeeze-out werden Minderheitsaktionäre mit 21,16 Euro pro Aktie entschädigt.
Die Stadt Hamburg und die Schweizer Reederei MSC schließen die Minderheitsaktionäre des Hafenlogistikers HHLA aus. Auf der Hauptversammlung wurde beschlossen, die verbleibenden Anleger mit 21,16 Euro pro Aktie zu entschädigen. Die beiden Hauptaktionäre hielten bereits über 95 Prozent der Anteile. Während die Stadt Hamburg mit 50,1 Prozent die Mehrheit behält, kritisierte der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre die zunehmende Machtverschiebung zugunsten des privaten Konzerns MSC.
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