50 Millionen jede Woche weg: Iran-Krieg treibt Hapag-Lloyd Richtung Verlust – Dividende brutal gekürzt
Hapag-Lloyd verliert Woche für Woche Millionen. Die Dividende sinkt in der Folge deutlich, gleichzeitig wächst das Risiko eines operativen Verlusts.Der Iran-Krieg trifft Deutschlands größte Containerreederei ins Mark. Hapag-Lloyd warnt vor wöchentlichen Mehrkosten von 40 bis 50 Millionen US-Dollar durch die Krise in der Straße von Hormus – verursacht durch höhere Treibstoffkosten, gestiegene Versicherungsprämien und Lagergebühren. CEO Rolf Habben Jansen machte deutlich, dass die Reederei einen solchen Betrag "nicht einfach so wegstecken kann" – und dass diese Kosten voraussichtlich an die Kunden weitergegeben werden. Derzeit sitzen sechs Schiffe der Reederei mit 150 Mitarbeitern an Bord im … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.