Das Vorsteuerergebnis dürfte um acht Prozent auf 60 Millionen Euro zurückgehen und damit stärker als erwartet. Auf der Handelsplattform Tradegate rutschte die GFT-Technologies-Aktie gegenüber dem Xetra-Schlusskurs um rund vier Prozent ab. Als Grund für den erwarteten Gewinnrückgang nannte GFT höhere Investitionen, zusätzliche Maßnahmen, um die Effizienz zu steigern, sowie höhere Beiträge in die Sozialversicherungssysteme verschiedener Länder.
Im abgelaufenen Jahr kletterte der Umsatz um ein Zehntel auf 871 Millionen Euro. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) legte vier Prozent auf 77,4 Millionen Euro zu. Vor Steuern verdiente GFT Technologies aber mit rund 65 Millionen Euro vier Prozent weniger als noch im Vorjahr. Der Vorstand will den Aktionären für 2024 eine Dividende von 50 Cent je Aktie auszahlen - so viel wie auch schon im Vorjahr./ngu/zb
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