- Gea-Aktien fielen nach Quartalszahlen um 4,6 Prozent.
- Der Umsatz stieg um 1,2 Prozent im ersten Quartal.
- Der Auftragseingang legte um 2,8 Prozent zu.
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Gegen Mittag büßten die Titel am Dax
Der Konzern profitierte zum Jahresauftakt vor allem von einem guten Neumaschinengeschäft. Der Umsatz stieg um 1,2 Prozent und organisch - also bereinigt um Währungs- und Portfolioeffekte - um 5,3 Prozent. Für den um Kosten für den Konzernumbau bereinigten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) ging es um 3,9 Prozent hoch und für das Nettoergebnis um 5,7 Prozent. Der Auftragseingang legte um 2,8 Prozent zu. Die Jahresziele bestätigte Gea.
Operativ habe Gea im Rahmen der Erwartungen abgeschnitten und mit dem organischen Auftragswachstum positiv überrascht, kommentierte Analyst Akash Gupta von der US-Bank JPMorgan den Quartalsbericht. Doch obwohl das Verhältnis von Aufträgen zum Umsatz gut aussehe, falle der Barmittelabfluss deutlich höher aus als vor einem Jahr - es sei die schwächste Entwicklung seit Anfang 2018. Gupta sieht daher nur bei dieser Kennziffer Risiken für die Konsensschätzung.
Auch Rizk Maidi von der US-Bank Jefferies betonte in seiner Reaktion auf die Geschäftszahlen die "recht schwache" Barmittelentwicklung. Er verwies zudem darauf, dass sich die gute Auftragslage und die erwartungsgemäßen Umsätze dem starken Abschneiden der Bereiche Tierhaltungstechnologie und Verfahrenstechnik für flüssige Prozesse verdankten. Die Sparte für industrielle Verarbeitungsanlagen habe hingegen enttäuscht./gl/err/jha/
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