TOSTEDT (dpa-AFX) - Trotz ungünstiger Witterungsbedingungen ist der Pipeline- und Anlagenbauer für Erdgas-, Strom- und Wasserstoffanwendungen Friedrich Vorwerk zum Jahresstart gewachsen. Der Umsatz stieg im ersten Quartal verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 4,6 Prozent auf gut 139 Millionen Euro, teilte das SDax-Unternehmen am Dienstag in Tostedt mit. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) verbesserte sich sogar um rund drei Viertel auf knapp 32 Millionen Euro. Diese deutliche Steigerung führte Friedrich Vorwerk auf gesunkene Materialkosten, sowie gestiegene Ergebnisanteile aus Arbeitsgemeinschaften zurück. Auch der Verkauf eines Grundstücks wirkte sich mit 1,7 Millionen Euro positiv aus. Die Jahresziele bestätigte das Management./lew/stk
Für dich zusammengefasst:
Friedrich Vorwerk erzielte im ersten Quartal 139 Mio. Euro Umsatz.
Das Ebitda stieg um 75 Prozent auf knapp 32 Millionen Euro.
Gesunkene Materialkosten trugen zur Gewinnsteigerung bei.
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.