dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 239

Bundesweiter Warnstreik an Universitätskliniken

BERLIN (dpa-AFX) - Mit Warnstreiks wollen Beschäftigte aus bundesweit 22 Universitätskliniken an diesem Dienstag den Druck im aktuellen Tarifstreit um den öffentlichen Dienst verstärken. An den meisten Standorten soll der Ausstand laut der Gewerkschaft Verdi am Mittwoch fortgesetzt werden.

play Anhören
share Teilen
feedback Feedback
copy Kopieren
newsletter
font_big Schrift vergrößern
Für dich zusammengefasst:
Hinweis
Fresenius SE+Co KgaA 49,40 € Fresenius SE+Co KgaA Chart +0,84%
Zugehörige Wertpapiere:
Rhön-Klinikum AG 13,00 € Rhön-Klinikum AG Chart -2,99%
Zugehörige Wertpapiere:

Ebenso für Mittwoch ruft die Gewerkschaft zu einem Campus-Warnstreiktag auf: In mehr als 60 Städten sollen Beschäftigte aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen für die Tarifforderungen demonstrieren, an mehr als 40 Standorten Warnstreiks stattfinden.

In den Tarifverhandlungen um die Einkommen der Landesbeschäftigten haben die Gewerkschaften und die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) seit Dezember keine erkennbare Annäherung erzielt.

Für Patientinnen und Patienten brächten die Klinik-Warnstreiks am Dienstag und Mittwoch "deutlichen Einschränkungen", sagte Verdi-Vorstandsmitglied Sylvia Bühler. Für eine Notfallversorgung sei jedoch gesorgt.

Weiterer Schwerpunkt

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs

Strategie Hebel
Steigender Kurs
Call
5
10
20
Fallender Kurs
Put
5
10
20
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB2ACM8 , DE000NB3HKQ5 , DE000NB3JUN7 , DE000NB3JWP8 , DE000NB2GHK8 , DE000NB45BA9 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Der Beamtenbund dbb hat zudem alle Landesbeschäftigten in Sachsen zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Der dbb vertritt Tarifbeschäftigte wie Beamtinnen und Beamte und verhandelt an der Seite Verdis für den öffentlichen Dienst - aktuell mit den Ländern.

In den Verhandlungen fordern Verdi und dbb sieben Prozent mehr Lohn, monatlich mindestens 300 Euro. Die Arbeitgeber hatten das als unbezahlbar abgelehnt. Die Gewerkschaften werfen den Ländern vor, kein Angebot vorgelegt zu haben. Mit weiteren Warnstreiks bis zur dritten Verhandlungsrunde vom 11. bis zum 13. Februar ist zu rechnen./bw/DP/stk

Für dich aus unserer Redaktion zusammengestellt

Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.


Weitere Artikel des Autors

Themen im Trend