Ohne Kupfer, keine KI! Wir blicken auf die Aktien von Freeport McMoran, Power Metallic Mines und Lundin Mining!

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Alle Welt blickt auf KI-Aktien wie Nvidia, Broadcom oder Micron Technologies. Im Hintergrund aber wächst auch der Bedarf nach Rohstoffen wie Kupfer massiv. Denn ein KI-Rechenzentrum benötigt pro Megawatt installierter Leistung gigantische Mengen des roten Metalls, und zwar vor allem für die Stromversorgung, die Erdung und die Transformatoren. Der Bedarf an Kupfer wird bei KI-optimierten Rechenzentren auf 30 bis 40 Tonnen pro Megawatt geschätzt. Hinzu kommt Netzwerkinfrastruktur, wo beispielsweise Nvidia bei der internen Verkabelung seiner neuesten NVL72-Serverarchitektur auf ein maßgeschneidertes Kupferkabelsystem setzt. Allein in einem einzigen KI-Server-Rack sind kilometerweise Kupferkabel verbaut, weil Kupfer auf ultrakurzen Distanzen eine geringere Latenz und einen niedrigeren Stromverbrauch aufweist als Alternativen. Und im Hintergrund müssen Stromnetze erneuert und ausgebaut werden. Die CRU Group prognostiziert deshalb, dass der weltweite Kupferbedarf allein durch Rechenzentren und KI von heute rund 500.000 Tonnen auf bis zu 2 Millionen Tonnen jährlich bis zum Jahr 2030 ansteigen wird. BHP geht davon aus, dass die globale Kupfernachfrage bis 2030 um zusätzliche 3,4 Millionen Tonnen steigen wird. Und hier kommt das Problem ins Spiel: So schnell kann das Kupferangebot nicht wachsen und deshalb steigt auch der Kupferpreis stetig. Wir blicken deshalb heute auf die Aktien von Freeport McMoran, Power Metallic Mines und Lundin Mining.

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