- Fraport hat eine neue Photovoltaikanlage in Betrieb genommen.
- Die Anlage produziert bis zu 17,4 Millionen kWh Strom jährlich.
- Der Grünstromanteil beträgt aktuell 90 Prozent.
- KI-Boom schwächelt - 5 defensive Top-Picks für 2026! (hier klicken)
Die senkrechten Solarpanele halten weder Sonnenlicht noch Niederschläge ab, sodass rund um die Zäune weiterhin Pflanzen wachsen können, erklärt das Unternehmen. Dies mache derartige Anlagen auch für den öffentlichen Raum interessant. Die Photovoltaik-Zäune ergänzten sich mit den bereits bestehenden Solaranlagen, die schräg gelagerten Panels haben. Während diese vor allem zur Mittagszeit ihre Spitzenleistung erreichten, fangen die senkrechten Platten vor allem in den Vor- und Nachmittagsstunden die Sonnenenergie ein.
Bald 100 Prozent Grünstrom
Fraport will den Frankfurter Flughafen bis spätestens 2045 treibhausgasneutral und CO2-frei betreiben. Zentraler Hebel ist dabei die Stromversorgung aus erneuerbaren Energien, wie Vorstandschef Stefan Schulte erklärt. Der Flugbetrieb ist in der Zielsetzung nicht enthalten.
Den aktuellen Grünstromanteil aus Solar- und Windenergie beziffert Fraport auf 90 Prozent. Mitte kommenden Jahres habe man über einen Vertrag mit EnBW
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.