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Der Anteilsschein von Ferrari NV gehört heute mit einem Minus von 3,47 Prozent zu den Verlierern des Tages. Bewertet wird die Aktie zur Stunde an der Börse mit 364,10 US-Dollar. Im Vergleich mit dem Gesamtmarkt zeigt sich, wie schlecht die Performance von Ferrari NV aktuell ist. Der Euro Stoxx 50 (Euro Stoxx 50) liegt gegenwärtig um 0,15 Prozent im Plus gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag und kommt auf 6.025 Punkte. Der heutige Kurs von Ferrari NV ist längst nicht der niedrigste in der Börsengeschichte des Anteilsscheins. Genau 332,44 US-Dollar weniger wert war das Papier am 11. Februar 2016.
Ferrari N.V. ist über seine Tochtergesellschaften in der Entwicklung, Konstruktion, Produktion und dem weltweiten Vertrieb von Hochleistungssportwagen der Luxusklasse tätig. Das Unternehmen bietet Sport-, Rennstrecken-, Einzelstück- und Straßenfahrzeuge sowie Supersportwagen an. Außerdem bietet es Ersatzteile und Motoren sowie Kundendienst-, Reparatur-, Wartungs- und Restaurierungsdienste für Autos an.
ARIVA.DE bietet Kursinformationen von allen relevanten Börsenplätzen rund um den Globus. Die folgende Übersicht zeigt, für welche Wertpapiere sich Nutzerinnen und Nutzer zuletzt auch interessiert haben.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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Das Wertpapier von Ferrari NV wird von mehreren Analysten beobachtet.
Deutsche Bank Research hat das Kursziel für Ferrari vor Quartalszahlen von 460 auf 450 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Auslieferungen des Sportwagenherstellers dürften im vierten Quartal zum Vorjahr gesunken sein, schrieb Nicolai Kempf in einer am Freitag vorliegenden Studie. Zudem sollte die Einführung neuer Fahrzeugmodelle die Kostenstruktur bis zum Beginn der Auslieferungen ab dem ersten Quartal 2026 belastet haben.
Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für Ferrari auf "Hold" mit einem Kursziel von 310 Euro belassen. Vor den Geschäftszahlen am 10. Februar dürfte sich bei der Bewertung der Aktien wohl nicht viel bewegen, schrieb James Grzinic in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Auf mittlere Sicht könnten die Schätzungen für den Hersteller von Luxusautos noch etwas zurückgehen.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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