- Evonik sieht eine vorübergehende Geschäftsbelebung.
- Im ersten Quartal sank der Umsatz um 9 Prozent.
- Das Jahresgewinnziel bleibt trotz Herausforderungen bestehen.
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So peilt Evonik-Chef Christian Kullmann 2026 ein operatives Ergebnis zwischen 1,7 und 2,0 Milliarden Euro an. Im ersten Quartal sank der Umsatz im Jahresvergleich um 9 Prozent auf 3,43 Milliarden Euro, wie Evonik weiter mitteilte. Der operative Gewinn fiel um 15 Prozent auf 475 Millionen Euro, übertraf damit aber die durchschnittliche Analystenschätzung. Der auf die Aktionäre entfallende Überschuss knickte um fast die Hälfte auf 125 Millionen Euro ein./mis/stk
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