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Eversource Energy Aktie

Aktie
WKN:  A14NE5 ISIN:  US30040W1080 US-Symbol:  ES Branche:  Stromversorgungsunternehmen Land:  USA
59,00 €
-1,00 €
-1,67%
22:43:39 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
21,20 Mrd. €
Streubesitz
13,07%
KGV
14,15
Dividende
0,75 $
Dividendenrendite
1,07%
neu: Nachhaltigkeits-Score
43 %
Index-Zuordnung
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Eversource Energy Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Eversource Energy Corp ist ein integrierter Versorger mit Fokus auf regulierte Strom-, Gas- und Wassernetze in Neuengland, insbesondere in Connecticut, Massachusetts und New Hampshire. Das Unternehmen betreibt kritische Energieinfrastruktur und erwirtschaftet den überwiegenden Teil seiner Erträge aus regulierten Netzentgelten. Für konservative Anleger steht Eversource damit im Segment defensiver Versorgerwerte, deren Cashflows stark von regulatorischen Rahmenbedingungen, Kapitalkosten und Netzinvestitionen abhängen.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Eversource Energy basiert auf dem Betrieb und der Weiterentwicklung von regulierten Übertragungs- und Verteilnetzen für Strom, Erdgas und Wasser. Die Gesellschaft fungiert überwiegend als Netzbetreiber und Energiedistributor, nicht als klassischer Energieproduzent. Einnahmen stammen primär aus regulierten Tarifen, die mittels kostenbasierter Regulierung durch staatliche Aufsichtsbehörden wie die Public Utilities Commissions in den jeweiligen Bundesstaaten festgesetzt werden. Investitionen in Netzinfrastruktur, Resilienz und Dekarbonisierung fließen in die Regulierungsbasis ein, auf die eine renditeorientierte Verzinsung gewährt wird. Eversource konzentriert sich somit auf planbare, kapitalintensive Infrastrukturprojekte, deren Refinanzierung langfristig über die Netzentgelte abgesichert ist. Erneuerbare Projekte und Partnerschaften dienen vor allem der strategischen Ausrichtung, während der Kern des Geschäfts in der sicheren, zuverlässigen Versorgung der Kunden mit Strom, Gas und Wasser liegt.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von Eversource Energy lässt sich auf eine sichere, zuverlässige und zunehmend dekarbonisierte Energieversorgung für Haushalte, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen verdichten. Das Unternehmen positioniert sich öffentlich als Partner der Energiewende in Neuengland und betont Versorgungssicherheit, Netzstabilität und Nachhaltigkeit. Strategische Leitlinien umfassen die Modernisierung des Stromnetzes, die Integration erneuerbarer Energiequellen, den Ausbau intelligenter Messsysteme sowie die Verbesserung der Energieeffizienz im Kundenportfolio. Darüber hinaus verfolgt Eversource ambitionierte Emissionsreduktionsziele für den eigenen Betrieb und, über Programme zur Nachfragesteuerung, für seine Kunden. Gleichzeitig betont das Management eine strikt regulierungskonforme Kapitalallokation, die den Spagat zwischen Dekarbonisierung, Netzzuverlässigkeit und bezahlbaren Tarifen bewältigen soll.

Produkte und Dienstleistungen

Eversource Energy bietet ein Spektrum klassischer Versorgungsleistungen, erweitert um energienahe Services. Zentrale Leistungen sind
  • Stromverteilung und teilweise Stromübertragung für Privat-, Gewerbe- und Industriekunden
  • Erdgasverteilung an Endkunden über regionale Gasnetze
  • Wasserversorgung inklusive Aufbereitung und Verteilnetzen über eine spezialisierte Tochtergesellschaft
  • Netzdienstleistungen wie Netzwartung, Störungsmanagement und Netzmodernisierung
  • Energieeffizienzprogramme für Haushalte und Unternehmen, etwa Förderprogramme für effizientere Heizsysteme oder Gebäudedämmung
  • Unterstützung bei der Integration von dezentralen Erzeugern wie Photovoltaikanlagen über Netzzugang und technische Standards
Ergänzend tritt Eversource als Partner in regionalen erneuerbaren Energieprojekten auf, vor allem im Bereich Onshore- und Offshore-Wind sowie bei Netzanbindungen. Diese Projekte dienen weniger als isolierte Produktlinie, sondern als Erweiterung der Netzinfrastruktur und als Instrument zur Erfüllung regionaler Klimaziele.

Business Units und Segmentstruktur

Eversource Energy berichtet seine Aktivitäten typischerweise in mehreren regulierten Segmenten, die nach Versorgungsart und regionalen Tochtergesellschaften gegliedert sind. Kerneinheiten sind
  • Stromverteilungs- und Übertragungsnetz in Connecticut, Massachusetts und New Hampshire
  • Gasvertriebsaktivitäten über eigenständige Gas-Utilities in ausgewählten Bundesstaaten Neuenglands
  • Wassersegment über eine dedizierte Wasser-Utility, die verschiedene Gemeinden und Regionen versorgt
  • Beteiligungen und Joint Ventures im Bereich erneuerbare Energien, insbesondere Offshore-Wind-Projekte vor der US-Ostküste
Diese Struktur spiegelt die typische Aufteilung amerikanischer Utility-Holdings wider, bei denen rechtlich getrennte Tochterunternehmen einzelne Konzessionsgebiete oder Sparten betreiben. Der Hauptfokus liegt dabei auf den regulierten Kernsparten Strom und Gas, während erneuerbare Projekte verstärkt in Partnerschaften abgewickelt werden.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Als integrierter Versorger in Neuengland verfügt Eversource Energy über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile. Zentrale Merkmale sind
  • Regulierte Monopolstellungen in weiten Teilen der Strom-, Gas- und Wassernetze im Versorgungsgebiet, abgesichert durch Konzessionen und staatliche Aufsicht
  • Hohe Eintrittsbarrieren aufgrund kapitalkostenintensiver Netzinfrastruktur, komplexer Genehmigungsverfahren und strenger Regulierung
  • Regionale Verankerung in einem wirtschaftlich vergleichsweise starken, dicht besiedelten Markt mit stabiler Energienachfrage
  • Ausgeprägte Expertise im Netzbetrieb und in der Störungsbehebung bei Extremwetterereignissen, was die Versorgungszuverlässigkeit erhöht
  • Skaleneffekte bei Beschaffung, Netzplanung und IT-Systemen über mehrere Bundesstaaten hinweg
Diese Faktoren bilden einen deutlichen Burggraben im klassischen Wettbewerbsverständnis, da direkte Konkurrenz im Netzbetrieb praktisch nicht zugelassen ist. Wettbewerb findet vor allem um regulatorische Rahmenbedingungen, Investitionsprioritäten und Kundenwahrnehmung im Service statt, nicht um das Netz selbst.

Wettbewerbsumfeld

Im US-Versorgersektor konkurriert Eversource Energy vorrangig mit anderen großen, regulierten Utilities um Kapital, regulatorische Akzeptanz und langfristige Investitionsprojekte. Wichtige Wettbewerber im weiteren Sinn sind
  • Avangrid, mit starken Aktivitäten im Nordosten der USA und ebenfalls fokussiert auf Strom- und Gasnetze sowie erneuerbare Energien
  • National Grid, das in Teilen Neuenglands als Netzbetreiber aktiv ist
  • Energieversorger aus angrenzenden Regionen, die um Offshore-Wind-Projekte, Netzanbindungen und regulatorische Genehmigungen konkurrieren
Auf der Ebene der Energieerzeugung treten zusätzlich unabhängige Stromproduzenten und Entwickler erneuerbarer Kraftwerke in Erscheinung, mit denen Eversource teils kooperiert, teils um Projekte und Kapazitäten konkurriert. Da die Netze jedoch in der Regel als natürliche Monopole organisiert sind, verlagert sich der Wettbewerb auf die Effizienz der Kapitalverwendung, die Qualität des Netzbetriebs und die Fähigkeit, regulatorische Renditeobergrenzen auszuschöpfen, ohne auf politischen Widerstand zu stoßen.

Management und Strategie

Das Management von Eversource Energy verfolgt eine Strategie, die auf stabile, regulierte Erträge, sukzessive Dekarbonisierung und den Ausbau der Netzinfrastruktur abzielt. Die Unternehmensführung betont typischerweise
  • eine klare Fokussierung auf regulierte Geschäftsbereiche mit planbaren Cashflows
  • eine kapitaldisziplinierte Investitionsplanung, die sich an der Regulierungsbasis und der genehmigten Eigenkapitalverzinsung orientiert
  • eine graduelle Verschiebung des Portfolios hin zu klimafreundlicheren Technologien und Kundenlösungen
  • ein verstärktes Engagement in Großprojekten wie Offshore-Wind, sofern diese regulatorisch und renditeseitig attraktiv sind
Die Governance-Struktur ähnelt anderen börsennotierten US-Utilities mit einem mehrheitlich unabhängigen Board of Directors, Ausschüssen für Risiko, Audit und Regulierung sowie einem Management, das stark auf regulatorische Compliance fokussiert ist. Für konservative Investoren relevant ist die Ausrichtung auf langfristige Stabilität und Berechenbarkeit, weniger auf kurzfristige Wachstumsimpulse.

Branche, Region und regulatorischer Kontext

Eversource Energy agiert in der US-Versorgerbranche, die durch hohe Regulierung, Kapitalintensität und relativ niedrige, aber stabile Wachstumsraten gekennzeichnet ist. Neuengland weist Besonderheiten auf
  • vergleichsweise hohe Energiekosten, bedingt durch Infrastrukturengpässe, Witterungsrisiken und regulatorische Vorgaben
  • ambitionierte Klima- und Dekarbonisierungsziele der Bundesstaaten, die Investitionen in erneuerbare Energien und Netzmodernisierung beschleunigen
  • eine alternde Netzinfrastruktur, die umfangreiche Erneuerungen und Resilienzmaßnahmen gegen Extremwetter erfordert
Die Versorgungsbranche befindet sich im Spannungsfeld zwischen Klimapolitik, Versorgungssicherheit und Kostenstabilität. Regulatorische Entscheidungen beeinflussen maßgeblich die zulässige Kapitalrendite, die Refinanzierung großer Investitionsprogramme und die zulässige Tarifierung gegenüber Endkunden. Für Eversource bedeutet dies Chancen durch wachsende Investitionsvolumina, aber auch Risiken durch politische Eingriffe, strengere Regulierungsauflagen und gesellschaftliche Sensibilität bei Preiserhöhungen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die heutige Eversource Energy Corp ist das Ergebnis einer Reihe von Fusionen und Umfirmierungen traditioneller New-England-Utilities. Historisch reichen die Wurzeln in regionale Strom- und Gasversorger zurück, die im Zuge der Deregulierung, Konsolidierung und Neuausrichtung der US-Energiewirtschaft zusammengeführt wurden. Ein prägender Schritt war die Umbenennung in Eversource Energy, mit der das Unternehmen seine Marke vereinheitlichte und die Identität als integrierter Energieinfrastrukturbetreiber unterstrich. Über die Jahre hat Eversource sein Portfolio durch den Erwerb von Netzgesellschaften und später von Wasser-Utilities verbreitert. Parallel dazu entwickelte sich das Unternehmen von einem klassischen Versorger zu einem Akteur, der früh auf Energieeffizienzprogramme und Partnerschaften im Bereich Offshore-Wind setzte. Die Unternehmensgeschichte spiegelt damit die Verschiebung des Geschäftsmodells von der reinen Versorgung hin zu einem umfassenden Infrastrukturdienstleister im Kontext der Energiewende wider.

Besondere Merkmale und Nachhaltigkeitsfokus

Eversource Energy hebt sich innerhalb der US-Versorgerlandschaft durch einen ausgeprägten Fokus auf die Transformation der Energieversorgung in Neuengland hervor. Besondere Merkmale sind
  • eine starke Rolle bei Großprojekten für Offshore-Wind und deren Netzanbindung an Land
  • umfangreiche Programme zur Energieeffizienz für Endkunden, die regulatorisch häufig gefördert werden
  • ein expliziter Fokus auf Klimastrategien, Emissionsziele und ESG-Berichterstattung, was für institutionelle Anleger mit Nachhaltigkeitsmandat relevant ist
  • Investitionen in Netzresilienz gegen Stürme und winterliche Extremwetterlagen, die in Neuengland überdurchschnittlich häufig auftreten
Dieser Nachhaltigkeitsfokus ist zugleich Chance und Verpflichtung. Einerseits verbessert er den Zugang zu Kapital, insbesondere zu nachhaltigkeitsorientierten Investoren. Andererseits steigen damit Projektkomplexität und Abhängigkeit von politischen Entscheidungen, Genehmigungen und öffentlicher Akzeptanz.

Chancen für langfristige Anleger

Für konservativ orientierte Investoren ergeben sich bei Eversource Energy mehrere potenzielle Chancen
  • stabile, regulierte Geschäftsgrundlage mit planbaren Cashflows aus Netzinfrastruktur
  • langfristiger Investitionsbedarf in Strom-, Gas- und Wassernetze, der die Regulierungsbasis und damit das Ertragspotenzial strukturell erhöhen kann
  • vorteilhafte Positionierung in einer wirtschaftlich soliden Region mit ambitionierter Klima- und Energiepolitik, die Investitionen in erneuerbare Energien und Netzmodernisierung begünstigt
  • mögliche zusätzliche Wertschöpfung durch erfolgreiche Umsetzung von Offshore-Wind- und Dekarbonisierungsprojekten
  • attraktive Wahrnehmung bei ESG-orientierten Investoren, was die Finanzierungsbedingungen positiv beeinflussen kann
Für Anleger mit Fokus auf defensiven Cashflow und Infrastrukturorientierung kann Eversource damit ein Baustein innerhalb eines diversifizierten Versorger- oder Infrastrukturportfolios sein, sofern die individuellen Risikoparameter und Anlageziele berücksichtigt werden.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Den Chancen stehen mehrere Risiken gegenüber, die insbesondere konservative Anleger sorgfältig abwägen sollten
  • regulatorisches Risiko: Änderungen in Genehmigungsprozessen, zulässigen Renditen oder Tarifstrukturen können die Wirtschaftlichkeit von Netzinvestitionen beeinträchtigen
  • politisches Risiko: energie- und klimapolitische Entscheidungen in den Bundesstaaten Neuenglands und auf Bundesebene können Projekte verzögern oder zusätzliche Auflagen verursachen
  • operatives Risiko: Extremwetterereignisse mit Sturmschäden, Eislast oder Überflutungen können Netzinfrastruktur beschädigen, Reparaturkosten erhöhen und Reputationsschäden bei längeren Stromausfällen verursachen
  • Projektrisiko bei erneuerbaren Energien: Verzögerungen, Kostenüberschreitungen oder regulatorische Anpassungen bei Großprojekten, insbesondere im Offshore-Wind-Bereich, können die erwarteten Renditen schmälern
  • Zins- und Refinanzierungsrisiko: als kapitalintensiver Versorger ist Eversource sensibel für Veränderungen im Zinsumfeld und in den Kreditmärkten, die die Finanzierungskosten und damit die Kapitalstruktur beeinflussen
  • Reputations- und ESG-Risiko: wachsende Erwartungen von Politik, Öffentlichkeit und Investoren an Umwelt- und Sozialstandards können zusätzliche Investitionen und Anpassungen erfordern
Vor diesem Hintergrund sollten potenzielle Investoren das Unternehmen im Kontext der eigenen Risikotragfähigkeit, der Zinsentwicklung und der regulatorischen Rahmenbedingungen in Neuengland betrachten. Eine Anlageentscheidung sollte stets auf einer individuellen Analyse und ohne pauschale Renditeerwartungen basieren.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 58,50 € / 59,00 €
Spread +0,85%
Schluss Vortag 60,00 €
Gehandelte Stücke 130
Tagesvolumen Vortag 2.779 €
Tagestief 59,00 €
Tageshoch 60,00 €
52W-Tief 47,60 €
52W-Hoch 66,00 €
Jahrestief 55,50 €
Jahreshoch 61,50 €

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Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 11.901 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 2.706 $
Jahresüberschuss in Mio. 819,17 $
Umsatz je Aktie 32,44 $
Gewinn je Aktie 2,21 $
Gewinnrendite +3,76%
Umsatzrendite +6,82%
Return on Investment +1,37%
Marktkapitalisierung in Mio. 21.070 $
KGV (Kurs/Gewinn) 25,99
KBV (Kurs/Buchwert) 0,97
KUV (Kurs/Umsatz) 1,77
Eigenkapitalrendite +3,73%
Eigenkapitalquote +36,51%

Derivate

Hebelprodukte (36)
Faktor-Zertifikate 27
Knock-Outs 9

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 4
Gesteigert seit 26 Jahre
Keine Senkung seit 26 Jahre
Stabilität der Dividende 1 (max 1,00)
Jährlicher 5,71% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 6,01% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 64,6% (auf den Gewinn/FFO)
quote 100% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 4,98%

Dividenden Historie

Datum Dividende
17.12.2025 0,75 $ (0,64 €)
22.09.2025 0,75 $ (0,64 €)
15.05.2025 0,75 $ (0,67 €)
04.03.2025 0,75 $ (0,72 €)
18.12.2024 0,72 $ (0,68 €)
23.09.2024 0,72 $ (0,64 €)
15.05.2024 0,72 $ (0,66 €)
04.03.2024 0,72 $ (0,66 €)
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Zeit
Düsseldorf 59,50 € -1,65%
60,50 € 08:10
Frankfurt 59,50 € -2,46%
61,00 € 08:10
Hamburg 60,00 € -1,64%
61,00 € 08:09
München 60,00 € -1,64%
61,00 € 08:00
Stuttgart 58,50 € -2,50%
60,00 € 21:55
L&S RT 58,75 € -2,49%
60,25 € 22:50
NYSE 69,58 $ -1,23%
70,45 $ 22:10
Nasdaq 69,57 $ -1,22%
70,43 $ 21:59
AMEX 69,57 $ -2,25%
71,17 $ 21:59
Wien 59,00 € -2,48%
60,50 € 17:32
Tradegate 58,00 € -3,33%
60,00 € 18:25
Quotrix 60,50 € -1,63%
61,50 € 07:27
Gettex 59,00 € -1,67%
60,00 € 22:43
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
23.01.26 60,00 1.800
22.01.26 60,00 4.009
21.01.26 61,00 61
20.01.26 60,50 15.313
19.01.26 60,50 18.786
16.01.26 60,50 18.270
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 60,50 € -0,83%
1 Monat 56,50 € +6,19%
6 Monate 56,00 € +7,14%
1 Jahr 54,00 € +11,11%
5 Jahre - -

Unternehmensprofil Eversource Energy Corp

Eversource Energy Corp ist ein integrierter Versorger mit Fokus auf regulierte Strom-, Gas- und Wassernetze in Neuengland, insbesondere in Connecticut, Massachusetts und New Hampshire. Das Unternehmen betreibt kritische Energieinfrastruktur und erwirtschaftet den überwiegenden Teil seiner Erträge aus regulierten Netzentgelten. Für konservative Anleger steht Eversource damit im Segment defensiver Versorgerwerte, deren Cashflows stark von regulatorischen Rahmenbedingungen, Kapitalkosten und Netzinvestitionen abhängen.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Eversource Energy basiert auf dem Betrieb und der Weiterentwicklung von regulierten Übertragungs- und Verteilnetzen für Strom, Erdgas und Wasser. Die Gesellschaft fungiert überwiegend als Netzbetreiber und Energiedistributor, nicht als klassischer Energieproduzent. Einnahmen stammen primär aus regulierten Tarifen, die mittels kostenbasierter Regulierung durch staatliche Aufsichtsbehörden wie die Public Utilities Commissions in den jeweiligen Bundesstaaten festgesetzt werden. Investitionen in Netzinfrastruktur, Resilienz und Dekarbonisierung fließen in die Regulierungsbasis ein, auf die eine renditeorientierte Verzinsung gewährt wird. Eversource konzentriert sich somit auf planbare, kapitalintensive Infrastrukturprojekte, deren Refinanzierung langfristig über die Netzentgelte abgesichert ist. Erneuerbare Projekte und Partnerschaften dienen vor allem der strategischen Ausrichtung, während der Kern des Geschäfts in der sicheren, zuverlässigen Versorgung der Kunden mit Strom, Gas und Wasser liegt.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von Eversource Energy lässt sich auf eine sichere, zuverlässige und zunehmend dekarbonisierte Energieversorgung für Haushalte, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen verdichten. Das Unternehmen positioniert sich öffentlich als Partner der Energiewende in Neuengland und betont Versorgungssicherheit, Netzstabilität und Nachhaltigkeit. Strategische Leitlinien umfassen die Modernisierung des Stromnetzes, die Integration erneuerbarer Energiequellen, den Ausbau intelligenter Messsysteme sowie die Verbesserung der Energieeffizienz im Kundenportfolio. Darüber hinaus verfolgt Eversource ambitionierte Emissionsreduktionsziele für den eigenen Betrieb und, über Programme zur Nachfragesteuerung, für seine Kunden. Gleichzeitig betont das Management eine strikt regulierungskonforme Kapitalallokation, die den Spagat zwischen Dekarbonisierung, Netzzuverlässigkeit und bezahlbaren Tarifen bewältigen soll.

Produkte und Dienstleistungen

Eversource Energy bietet ein Spektrum klassischer Versorgungsleistungen, erweitert um energienahe Services. Zentrale Leistungen sind
  • Stromverteilung und teilweise Stromübertragung für Privat-, Gewerbe- und Industriekunden
  • Erdgasverteilung an Endkunden über regionale Gasnetze
  • Wasserversorgung inklusive Aufbereitung und Verteilnetzen über eine spezialisierte Tochtergesellschaft
  • Netzdienstleistungen wie Netzwartung, Störungsmanagement und Netzmodernisierung
  • Energieeffizienzprogramme für Haushalte und Unternehmen, etwa Förderprogramme für effizientere Heizsysteme oder Gebäudedämmung
  • Unterstützung bei der Integration von dezentralen Erzeugern wie Photovoltaikanlagen über Netzzugang und technische Standards
Ergänzend tritt Eversource als Partner in regionalen erneuerbaren Energieprojekten auf, vor allem im Bereich Onshore- und Offshore-Wind sowie bei Netzanbindungen. Diese Projekte dienen weniger als isolierte Produktlinie, sondern als Erweiterung der Netzinfrastruktur und als Instrument zur Erfüllung regionaler Klimaziele.

Business Units und Segmentstruktur

Eversource Energy berichtet seine Aktivitäten typischerweise in mehreren regulierten Segmenten, die nach Versorgungsart und regionalen Tochtergesellschaften gegliedert sind. Kerneinheiten sind
  • Stromverteilungs- und Übertragungsnetz in Connecticut, Massachusetts und New Hampshire
  • Gasvertriebsaktivitäten über eigenständige Gas-Utilities in ausgewählten Bundesstaaten Neuenglands
  • Wassersegment über eine dedizierte Wasser-Utility, die verschiedene Gemeinden und Regionen versorgt
  • Beteiligungen und Joint Ventures im Bereich erneuerbare Energien, insbesondere Offshore-Wind-Projekte vor der US-Ostküste
Diese Struktur spiegelt die typische Aufteilung amerikanischer Utility-Holdings wider, bei denen rechtlich getrennte Tochterunternehmen einzelne Konzessionsgebiete oder Sparten betreiben. Der Hauptfokus liegt dabei auf den regulierten Kernsparten Strom und Gas, während erneuerbare Projekte verstärkt in Partnerschaften abgewickelt werden.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Als integrierter Versorger in Neuengland verfügt Eversource Energy über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile. Zentrale Merkmale sind
  • Regulierte Monopolstellungen in weiten Teilen der Strom-, Gas- und Wassernetze im Versorgungsgebiet, abgesichert durch Konzessionen und staatliche Aufsicht
  • Hohe Eintrittsbarrieren aufgrund kapitalkostenintensiver Netzinfrastruktur, komplexer Genehmigungsverfahren und strenger Regulierung
  • Regionale Verankerung in einem wirtschaftlich vergleichsweise starken, dicht besiedelten Markt mit stabiler Energienachfrage
  • Ausgeprägte Expertise im Netzbetrieb und in der Störungsbehebung bei Extremwetterereignissen, was die Versorgungszuverlässigkeit erhöht
  • Skaleneffekte bei Beschaffung, Netzplanung und IT-Systemen über mehrere Bundesstaaten hinweg
Diese Faktoren bilden einen deutlichen Burggraben im klassischen Wettbewerbsverständnis, da direkte Konkurrenz im Netzbetrieb praktisch nicht zugelassen ist. Wettbewerb findet vor allem um regulatorische Rahmenbedingungen, Investitionsprioritäten und Kundenwahrnehmung im Service statt, nicht um das Netz selbst.

Wettbewerbsumfeld

Im US-Versorgersektor konkurriert Eversource Energy vorrangig mit anderen großen, regulierten Utilities um Kapital, regulatorische Akzeptanz und langfristige Investitionsprojekte. Wichtige Wettbewerber im weiteren Sinn sind
  • Avangrid, mit starken Aktivitäten im Nordosten der USA und ebenfalls fokussiert auf Strom- und Gasnetze sowie erneuerbare Energien
  • National Grid, das in Teilen Neuenglands als Netzbetreiber aktiv ist
  • Energieversorger aus angrenzenden Regionen, die um Offshore-Wind-Projekte, Netzanbindungen und regulatorische Genehmigungen konkurrieren
Auf der Ebene der Energieerzeugung treten zusätzlich unabhängige Stromproduzenten und Entwickler erneuerbarer Kraftwerke in Erscheinung, mit denen Eversource teils kooperiert, teils um Projekte und Kapazitäten konkurriert. Da die Netze jedoch in der Regel als natürliche Monopole organisiert sind, verlagert sich der Wettbewerb auf die Effizienz der Kapitalverwendung, die Qualität des Netzbetriebs und die Fähigkeit, regulatorische Renditeobergrenzen auszuschöpfen, ohne auf politischen Widerstand zu stoßen.

Management und Strategie

Das Management von Eversource Energy verfolgt eine Strategie, die auf stabile, regulierte Erträge, sukzessive Dekarbonisierung und den Ausbau der Netzinfrastruktur abzielt. Die Unternehmensführung betont typischerweise
  • eine klare Fokussierung auf regulierte Geschäftsbereiche mit planbaren Cashflows
  • eine kapitaldisziplinierte Investitionsplanung, die sich an der Regulierungsbasis und der genehmigten Eigenkapitalverzinsung orientiert
  • eine graduelle Verschiebung des Portfolios hin zu klimafreundlicheren Technologien und Kundenlösungen
  • ein verstärktes Engagement in Großprojekten wie Offshore-Wind, sofern diese regulatorisch und renditeseitig attraktiv sind
Die Governance-Struktur ähnelt anderen börsennotierten US-Utilities mit einem mehrheitlich unabhängigen Board of Directors, Ausschüssen für Risiko, Audit und Regulierung sowie einem Management, das stark auf regulatorische Compliance fokussiert ist. Für konservative Investoren relevant ist die Ausrichtung auf langfristige Stabilität und Berechenbarkeit, weniger auf kurzfristige Wachstumsimpulse.

Branche, Region und regulatorischer Kontext

Eversource Energy agiert in der US-Versorgerbranche, die durch hohe Regulierung, Kapitalintensität und relativ niedrige, aber stabile Wachstumsraten gekennzeichnet ist. Neuengland weist Besonderheiten auf
  • vergleichsweise hohe Energiekosten, bedingt durch Infrastrukturengpässe, Witterungsrisiken und regulatorische Vorgaben
  • ambitionierte Klima- und Dekarbonisierungsziele der Bundesstaaten, die Investitionen in erneuerbare Energien und Netzmodernisierung beschleunigen
  • eine alternde Netzinfrastruktur, die umfangreiche Erneuerungen und Resilienzmaßnahmen gegen Extremwetter erfordert
Die Versorgungsbranche befindet sich im Spannungsfeld zwischen Klimapolitik, Versorgungssicherheit und Kostenstabilität. Regulatorische Entscheidungen beeinflussen maßgeblich die zulässige Kapitalrendite, die Refinanzierung großer Investitionsprogramme und die zulässige Tarifierung gegenüber Endkunden. Für Eversource bedeutet dies Chancen durch wachsende Investitionsvolumina, aber auch Risiken durch politische Eingriffe, strengere Regulierungsauflagen und gesellschaftliche Sensibilität bei Preiserhöhungen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die heutige Eversource Energy Corp ist das Ergebnis einer Reihe von Fusionen und Umfirmierungen traditioneller New-England-Utilities. Historisch reichen die Wurzeln in regionale Strom- und Gasversorger zurück, die im Zuge der Deregulierung, Konsolidierung und Neuausrichtung der US-Energiewirtschaft zusammengeführt wurden. Ein prägender Schritt war die Umbenennung in Eversource Energy, mit der das Unternehmen seine Marke vereinheitlichte und die Identität als integrierter Energieinfrastrukturbetreiber unterstrich. Über die Jahre hat Eversource sein Portfolio durch den Erwerb von Netzgesellschaften und später von Wasser-Utilities verbreitert. Parallel dazu entwickelte sich das Unternehmen von einem klassischen Versorger zu einem Akteur, der früh auf Energieeffizienzprogramme und Partnerschaften im Bereich Offshore-Wind setzte. Die Unternehmensgeschichte spiegelt damit die Verschiebung des Geschäftsmodells von der reinen Versorgung hin zu einem umfassenden Infrastrukturdienstleister im Kontext der Energiewende wider.

Besondere Merkmale und Nachhaltigkeitsfokus

Eversource Energy hebt sich innerhalb der US-Versorgerlandschaft durch einen ausgeprägten Fokus auf die Transformation der Energieversorgung in Neuengland hervor. Besondere Merkmale sind
  • eine starke Rolle bei Großprojekten für Offshore-Wind und deren Netzanbindung an Land
  • umfangreiche Programme zur Energieeffizienz für Endkunden, die regulatorisch häufig gefördert werden
  • ein expliziter Fokus auf Klimastrategien, Emissionsziele und ESG-Berichterstattung, was für institutionelle Anleger mit Nachhaltigkeitsmandat relevant ist
  • Investitionen in Netzresilienz gegen Stürme und winterliche Extremwetterlagen, die in Neuengland überdurchschnittlich häufig auftreten
Dieser Nachhaltigkeitsfokus ist zugleich Chance und Verpflichtung. Einerseits verbessert er den Zugang zu Kapital, insbesondere zu nachhaltigkeitsorientierten Investoren. Andererseits steigen damit Projektkomplexität und Abhängigkeit von politischen Entscheidungen, Genehmigungen und öffentlicher Akzeptanz.

Chancen für langfristige Anleger

Für konservativ orientierte Investoren ergeben sich bei Eversource Energy mehrere potenzielle Chancen
  • stabile, regulierte Geschäftsgrundlage mit planbaren Cashflows aus Netzinfrastruktur
  • langfristiger Investitionsbedarf in Strom-, Gas- und Wassernetze, der die Regulierungsbasis und damit das Ertragspotenzial strukturell erhöhen kann
  • vorteilhafte Positionierung in einer wirtschaftlich soliden Region mit ambitionierter Klima- und Energiepolitik, die Investitionen in erneuerbare Energien und Netzmodernisierung begünstigt
  • mögliche zusätzliche Wertschöpfung durch erfolgreiche Umsetzung von Offshore-Wind- und Dekarbonisierungsprojekten
  • attraktive Wahrnehmung bei ESG-orientierten Investoren, was die Finanzierungsbedingungen positiv beeinflussen kann
Für Anleger mit Fokus auf defensiven Cashflow und Infrastrukturorientierung kann Eversource damit ein Baustein innerhalb eines diversifizierten Versorger- oder Infrastrukturportfolios sein, sofern die individuellen Risikoparameter und Anlageziele berücksichtigt werden.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Den Chancen stehen mehrere Risiken gegenüber, die insbesondere konservative Anleger sorgfältig abwägen sollten
  • regulatorisches Risiko: Änderungen in Genehmigungsprozessen, zulässigen Renditen oder Tarifstrukturen können die Wirtschaftlichkeit von Netzinvestitionen beeinträchtigen
  • politisches Risiko: energie- und klimapolitische Entscheidungen in den Bundesstaaten Neuenglands und auf Bundesebene können Projekte verzögern oder zusätzliche Auflagen verursachen
  • operatives Risiko: Extremwetterereignisse mit Sturmschäden, Eislast oder Überflutungen können Netzinfrastruktur beschädigen, Reparaturkosten erhöhen und Reputationsschäden bei längeren Stromausfällen verursachen
  • Projektrisiko bei erneuerbaren Energien: Verzögerungen, Kostenüberschreitungen oder regulatorische Anpassungen bei Großprojekten, insbesondere im Offshore-Wind-Bereich, können die erwarteten Renditen schmälern
  • Zins- und Refinanzierungsrisiko: als kapitalintensiver Versorger ist Eversource sensibel für Veränderungen im Zinsumfeld und in den Kreditmärkten, die die Finanzierungskosten und damit die Kapitalstruktur beeinflussen
  • Reputations- und ESG-Risiko: wachsende Erwartungen von Politik, Öffentlichkeit und Investoren an Umwelt- und Sozialstandards können zusätzliche Investitionen und Anpassungen erfordern
Vor diesem Hintergrund sollten potenzielle Investoren das Unternehmen im Kontext der eigenen Risikotragfähigkeit, der Zinsentwicklung und der regulatorischen Rahmenbedingungen in Neuengland betrachten. Eine Anlageentscheidung sollte stets auf einer individuellen Analyse und ohne pauschale Renditeerwartungen basieren.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 21,20 Mrd. €
Aktienanzahl 371,12 Mio.
Streubesitz 13,07%
Währung EUR
Land USA
Sektor Versorger
Branche Stromversorgungsunternehmen
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+12,30% Vanguard Group Inc
+10,53% BlackRock Inc
+7,37% State Street Corp
+2,95% FMR Inc
+2,50% Geode Capital Management, LLC
+1,87% Magellan Investment Partners
+1,77% UBS Asset Mgmt Americas Inc
+1,68% Morgan Stanley - Brokerage Accounts
+1,58% Charles Schwab Investment Management Inc
+1,45% Victory Capital Management Inc.
+1,45% Amvescap Plc.
+1,35% Legal & General Group PLC
+1,26% Nuveen, LLC
+1,18% Zimmer Partners LP
+1,17% Wellington Management Company LLP
+1,16% NORGES BANK
+1,11% American Century Companies Inc
+1,07% UBS Group AG
+0,98% Northern Trust Corp
+0,92% Public Sector Pension Investment Board
+31,26% Weitere
+13,07% Streubesitz

Häufig gestellte Fragen zur Eversource Energy Aktie und zum Eversource Energy Kurs

Der aktuelle Kurs der Eversource Energy Aktie liegt bei 59,00 €.

Für 1.000€ kann man sich 16,95 Eversource Energy Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Eversource Energy Aktie lautet ES.

Die 1 Monats-Performance der Eversource Energy Aktie beträgt aktuell 6,19%.

Die 1 Jahres-Performance der Eversource Energy Aktie beträgt aktuell 11,11%.

Der Aktienkurs der Eversource Energy Aktie liegt aktuell bei 59,00 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 6,19% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Eversource Energy eine Wertentwicklung von -5,51% aus und über 6 Monate sind es 7,14%.

Das 52-Wochen-Hoch der Eversource Energy Aktie liegt bei 66,00 €.

Das 52-Wochen-Tief der Eversource Energy Aktie liegt bei 47,60 €.

Das Allzeithoch von Eversource Energy liegt bei 83,50 €.

Das Allzeittief von Eversource Energy liegt bei 47,60 €.

Die Volatilität der Eversource Energy Aktie liegt derzeit bei 25,61%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Eversource Energy in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 21,20 Mrd. €

Insgesamt sind 366,9 Mio Eversource Energy Aktien im Umlauf.

Vanguard Group Inc hält +12,30% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Eversource Energy bei 43%. Erfahre hier mehr

Eversource Energy hat seinen Hauptsitz in USA.

Eversource Energy gehört zum Sektor Stromversorgungsunternehmen.

Das KGV der Eversource Energy Aktie beträgt 14,15.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Eversource Energy betrug 11,90 Mrd $.

Ja, Eversource Energy zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 17.12.2025 eine Dividende in Höhe von 0,75 $ (0,64 €) gezahlt.

Zuletzt hat Eversource Energy am 17.12.2025 eine Dividende in Höhe von 0,75 $ (0,64 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 1,07%. Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Eversource Energy wurde am 17.12.2025 in Höhe von 0,75 $ (0,64 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 1,07%.

Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 17.12.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,75 $ (0,64 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.