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European Lithium - Der Sturm auf kritische Metalle
Die Sicherung von Lieferketten für kritische Metalle steht im Mittelpunkt globaler Strategien. Grönland, einst wissenschaftliches Randgebiet, rückt mit Vorkommen an Seltenen Erden, Nickel, Kobalt und Graphit ins Zentrum geopolitischer Interessen. Diese Metalle sind unverzichtbar für Batterien, Elektronik und Verteidigungstechnologien. Während die EU mit dem 2023 verabschiedeten Rohstoffgesetz und neuen Partnerschaften ihre Autonomie stärkt, setzt die US-Regierung unter Präsident Trump auf protektionistische Kontrolle und direkten Ressourcenzugang. Die Verkündungen aus dem Weißen Haus klingen hierbei ziemlich rabiat. Marktteilnehmer sollten davon ausgehen, dass die USA im Zweifelsfall Tabula rasa macht – auch an noch so entlegenen Orten, die einen Zugriff erlauben. European Lithium (WKN: A2AR9A | ISIN: AU000000EUR7 | Ticker: PF8 | ASX: EUR) positioniert sich in diesem Umfeld mit zwei Schlüssellagerstätten: Seltene Erden in Grönland und Lithium in Europa u. a. auch in der Ukraine. Damit verbindet das Unternehmen zwei geostrategische Hotspots und gilt als möglicher Gewinner des neuen Rohstoffrennens.
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