Griechenland senkt Schuldenquote und verzeichnet Börsenaufschwung, viele Bürger leiden unter Wohnungsnot
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Trotz sinkender Schulden und Wirtschaftswachstum leiden viele Griechen unter Wohnungsnot, Armut und geringer Kaufkraft bei steigenden Preisen.
Griechenland präsentiert sich makroökonomisch durch sinkende Schuldenquoten, Haushaltsüberschüsse und einen starken Börsenboom als Musterschüler der EU. Dieser Aufschwung kommt jedoch primär Investoren, Banken und der Tourismusbranche zugute. Die breite Bevölkerung leidet hingegen unter einer geringen Kaufkraft, hoher Armutsgefährdung und einer massiven Wohnungsnot, da steigende Mieten und die Umwandlung von Wohnraum in Touristenunterkünfte die Lebenshaltungskosten stark erhöhen.
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