Regulierung und Kosten könnten Energiekontor ausbremsen - Dividende steigt
BREMEN (dpa-AFX) - Der Entwickler und Betreiber von Wind- und Solarparks Energiekontor ringt weiter mit Unsicherheiten in der Projektumsetzung. Der wirtschaftliche Druck auf einzelne Projekte nehme zu, teilte das im SDax notierte Unternehmen am Dienstag in Bremen mit. 2026 soll das Ergebnis vor Steuern (Ebt) bei 40 bis 60 Millionen Euro liegen. Dabei setzt Konzernchef Peter Szabo vor allem auf Verkäufe in Großbritannien, sowie weit fortgeschrittene Windparks in Deutschland und den Eigenparkbestand. Bis 2028 strebt er unverändert rund 120 Millionen Euro an.
Im vergangenen Jahr steigerten die Bremer das Vorsteuerergebnis um knapp 12 Prozent auf 40,5 Millionen Euro. Damit wurde das obere Ende der gesteckten Spanne erreicht. Unterm Strich stieg der Gewinn um über 80 Prozent auf 41 Millionen Euro. Aktionäre sollen mit 1 Euro je Aktie doppelt so viel Dividende erhalten, wie ein Jahr zuvor./lew/jha/
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