DroneShield-Aktie fällt rund 37 Prozent seit Januar – ASIC-Untersuchungen belasten Aussichten
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DroneShield verzeichnet Kursverluste von 37 % durch ASIC-Untersuchungen zu Insidergeschäften. Trotzdem expandiert das Unternehmen operativ in Europa.
Die DroneShield-Aktie verzeichnete seit Januar einen Kursrückgang von rund 37 % auf 1,65 €. Hauptgrund sind Untersuchungen der australischen Finanzaufsicht ASIC zu Handelsaktivitäten und Insidergeschäften sowie Verkäufe ehemaliger Führungskräfte. Demgegenüber stehen operative Fortschritte: Eine geplante Kooperation mit Defenture und ein neuer Standort in Amsterdam sollen die Expansion im europäischen Verteidigungsmarkt vorantreiben, unterstützt durch steigende EU-Verteidigungsausgaben.
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