Dow prüft verschiedene Optionen, dazu gehören eine temporäre Stilllegung oder eine Schließung von Anlagen. Es handelt sich dabei dem Unternehmen zufolge um Anlagen in Schkopau (Sachsen-Anhalt) sowie Böhlen (Sachsen).
"Diese Ankündigung ist richtig bitter, denn es ist eine Katastrophe mit Ansage", sagte Günther. Er warnt vor einem Dominoeffekt. "An jedem Chemiearbeitsplatz hängen circa drei weitere Arbeitsplätze in anderen Branchen."
Der Manager fordert einen anderen energiepolitischen Ansatz. An den Märkten gebe es bereits die Erwartung, dass eine Friedenslösung für die Ukraine gefunden werde und dann wieder russisches Gas nach Europa strömt. "Wir plädieren für russisches Pipelinegas, weil wir im Vergleich zu Asien und Amerika nicht mehr wettbewerbsfähig sind."/cki/DP/nas
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