Die Mieteinnahmen sanken von 77,4 auf 70,0 Mio. Euro, vor allem, weil in den vergangenen Monaten gezielt Objekte verkauft wurden. Das Vermietungsergebnis rutschte entsprechend von 48,0 auf 39,0 Mio. Euro ab. Hinzu kamen Einmalaufwendungen für ein umfassendes Sanierungskonzept, höhere Finanzierungskosten in einem gestiegenen Zinsumfeld und eine Abwertung des Immobilienportfolios. Am Ende stand ein Jahresergebnis nach Steuern von minus 51,0 Mio. Euro – nach einem kleinen Plus von 2,0 Mio. Euro im Vorjahr.
Noch deutlicher wird der Druck beim Blick auf die Funds from Operations: Der FFO, jahrelang die zentrale Kennzahl für die Ertragskraft des Portfolios, fiel von 28,0 auf 12,3 Mio. Euro. Weniger Mieten und höhere Zinskosten lassen nicht viel Spielraum übrig.
Die Antwort des Managements auf diese Entwicklung ist ein harter Schnitt. Zu Beginn des Jahres 2025 hat die DKR einen Sanierungs- und Transformationsprozess gestartet, gestützt auf ein Konzept der Restrukturierungsspezialisten von FTI Andersch. Ziel ist es, die Gesellschaft finanziell wieder wetterfest zu machen – und zwar bis spätestens 2028.
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