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Datavault AI Aktie

Aktie
WKN:  A4099E ISIN:  US86633R6099 US-Symbol:  DVLT Land:  USA
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-0,0294 $
-3,90%
0,6060 € 27.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
33,07 Mio. €
Streubesitz
48,39%
KGV
-0,21
Index-Zuordnung
-
Datavault AI Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Datavault AI Inc ist ein aufstrebendes Unternehmen im Bereich datengetriebener Monetarisierungslösungen, das nach öffentlich zugänglichen Quellen im Umfeld von Data-Commerce, Daten-Tokisierung und Künstlicher Intelligenz agiert. Das Unternehmen positioniert sich als Infrastrukturanbieter, der es Kunden ermöglichen soll, heterogene Datenbestände als eigenständige Vermögenswerte zu strukturieren, zu bewerten und über digitale Kanäle zu vermarkten. Für Investoren ist Datavault AI damit ein Nischenplayer im Schnittfeld von Data Analytics, AI und digitaler Asset-Ökonomie, der stark von regulatorischen Rahmenbedingungen, Technologiedynamik und Akzeptanz seitens institutioneller Partner abhängig ist. Verlässliche, konsolidierte Informationen zu Eigentümerstruktur, Bilanzhistorie und regulatorischem Status sind aktuell nur fragmentarisch und teils widersprüchlich auffindbar; dies erhöht die Unsicherheit für risikoaverse Anleger.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Datavault AI basiert nach eigener Darstellung auf der Bereitstellung einer Plattform, über die Unternehmen ihre Datenbestände katalogisieren, bewerten und über digitale Vertriebskanäle kommerzialisieren können. Kernidee ist, aus Rohdaten standardisierte Datenprodukte oder Daten-Streams zu formen, die sich ähnlich wie immaterielle Vermögenswerte managen und vermarkten lassen. Erlösquellen dürften sich typischerweise aus folgenden Bausteinen zusammensetzen:
  • Nutzungsentgelte und Plattformgebühren für Datenmanagement, Daten-Tokenisierung und Daten-Marktplatzfunktionen
  • Lizenz- und Abonnementmodelle für Analysewerkzeuge, KI-basierte Bewertungstools und Anreicherung externer Datenpools
  • Beratungs- und Integrationsleistungen im Zusammenhang mit Data-Governance, Compliance und technischer Implementierung
Das Unternehmen zielt damit auf Unternehmenskunden, die Daten über Branchen hinweg monetarisieren wollen, ohne zwingend selbst die Infrastruktur für sichere Speicherung, Zugriffskontrolle, Compliance und Abrechnung aufzubauen. Wegen fehlender, konsistenter Primärangaben bleibt jedoch unklar, wie stark wiederkehrende Erlöse im Verhältnis zu projektbezogenen Umsätzen bereits etabliert sind.

Mission und strategische Zielsetzung

Die Mission von Datavault AI lässt sich vereinfacht als Demokratisierung der Datenmonetarisierung beschreiben. Unternehmen sollen Datenbestände, die bisher überwiegend als Kostenfaktor in IT-Systemen schlummern, in strukturierte, auditierbare und handelbare Assets transformieren können. Zugleich wird ein Fokus auf Datensouveränität und Compliance mit Datenschutz- und Finanzmarktregulierung betont. Strategisch verfolgt Datavault AI damit eine Positionierung als vertrauenswürdige Infrastruktur für datenbasierte Wertschöpfung. Für konservative Anleger ist zentral, dass dieser Anspruch nur dann Werthaltigkeit entfaltet, wenn das Unternehmen belastbare Partnerschaften, Zertifizierungen und Referenzkunden nachweisen kann. Die öffentlich verfügbaren Informationen sind diesbezüglich lückenhaft; eine unabhängige Validierung der tatsächlichen Marktdurchdringung ist auf Basis offener Quellen derzeit nur eingeschränkt möglich.

Produkte und Dienstleistungen

Datavault AI tritt nach außen als Plattformanbieter für Daten- und KI-Lösungen auf. Die veröffentlichten Leistungsbeschreibungen lassen sich im Wesentlichen in folgende Komponenten unterteilen:
  • Plattform für Dateninventarisierung: Werkzeuge zur Erfassung, Strukturierung und Klassifizierung unternehmensinterner und externer Datenquellen, inklusive Metadaten-Management und Zugriffssteuerung
  • Datenmonetarisierungs-Engine: Module, mit denen Datenpakete definiert, bepreist und über digitale Kanäle potenziellen Abnehmern zugänglich gemacht werden sollen
  • KI-gestützte Analytik: Einsatz von Machine-Learning-Verfahren zur Bewertung, Segmentierung und Prognose des potenziellen wirtschaftlichen Werts bestimmter Datensätze
  • APIs und Integrationsservices: Schnittstellen zur Anbindung an bestehende IT-Landschaften, Data-Warehouses, Cloud-Infrastrukturen und gegebenenfalls Blockchain-basierte Systeme
  • Beratung und Implementierung: Projektbegleitung bei der Erarbeitung einer Datenstrategie, Governance-Konzepten und konkreten Monetarisierungsfällen
Die Detaillierungstiefe technischer Spezifikationen und Referenzarchitekturen ist in den frei zugänglichen Quellen begrenzt. Ohne Einsicht in Produkt-Roadmaps, Release-Zyklen oder Sicherheitszertifikate bleibt die technologische Reife schwer einschätzbar.

Business Units und organisatorische Struktur

Öffentlich überprüfbare Informationen zu klar abgegrenzten Business Units oder Segmentberichten von Datavault AI sind nur rudimentär verfügbar. Es lässt sich aus den Kommunikationsinhalten ableiten, dass die Wertschöpfung im Wesentlichen um drei Funktionsbereiche kreist:
  • Plattformentwicklung und -betrieb mit Fokus auf Software-Engineering, Cloud-Infrastruktur und Datensicherheit
  • Daten- und KI-Analyse mit Schwerpunkten in Machine Learning, Datenbewertung und Modellierung von Monetarisierungsstrategien
  • Kundenprojekte und Partnergeschäft mit Beratungsleistungen, Integration und potenziellen White-Label-Kooperationen
Ob diese Einheiten formal als separate Geschäftseinheiten mit eigener Ergebnisverantwortung geführt werden, lässt sich mangels ausreichend detaillierter Primärunterlagen aktuell nicht zweifelsfrei feststellen.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Datavault AI versucht sich über die Kombination aus Datenmonetarisierung, KI-basierter Bewertung und einer auf Handel und Tokenisierung ausgerichteten Infrastruktur vom klassischen Analytics-Segment abzugrenzen. Potenzielle Alleinstellungsmerkmale sind:
  • Fokus auf die wirtschaftliche Verwertbarkeit von Daten als Asset-Klasse statt nur auf Analyse und Reporting
  • Verknüpfung von Data-Governance-Mechanismen mit Marktplatzfunktionen und Abrechnungslogik
  • Mögliche Nutzung von Tokenisierungskonzepten, um Datenströme oder Zugriffsrechte handelbar zu machen
Für einen belastbaren Moat wären jedoch nachprüfbare Faktoren entscheidend:
  • Technologische Eintrittsbarrieren: proprietäre Algorithmen, patentierte Verfahren oder besonders hohe Integrationskomplexität
  • Netzwerkeffekte: kritische Masse an Datenanbietern und -abnehmern auf der Plattform
  • Regulatorische Hürden: Zulassungen, Lizenzen oder Zertifizierungen, die Nachahmern den Zugang erschweren
Aktuell sind in frei zugänglichen Quellen keine umfassenden, unabhängig verifizierten Belege für starke Burggräben ersichtlich. Ohne klare Patentinformationen, offizielle Auditberichte oder regulatorische Registrierungen bleibt der behauptete Wettbewerbsvorsprung schwer zu quantifizieren.

Wettbewerbsumfeld

Datavault AI agiert in einem fragmentierten Wettbewerbsfeld aus etablierten Cloud-Anbietern, spezialisierten Datenmarktplätzen und jungen Plattformunternehmen. Vergleichbare oder angrenzende Wettbewerber können in folgenden Gruppen gesehen werden:
  • Hyperscaler und Datenplattformen: Anbieter wie Snowflake, Databricks oder große Cloud-Plattformen stellen leistungsfähige Infrastrukturen für Datenmanagement und Analytics bereit, teils mit eigenen Datenmarktplatzfunktionen
  • Spezialisierte Datenmarktplätze: Unternehmen, die sich auf den Handel standardisierter Datenprodukte und Datenfeeds fokussieren, häufig mit Branchenfokus (beispielsweise Finanz-, Marketing- oder Standortdaten)
  • AI-First-Start-ups im Bereich Datenmonetarisierung: kleinere Anbieter, die ähnliche Versprechen hinsichtlich Datenbewertung, Tokenisierung und Monetarisierungstools machen
Im Vergleich zu großen, kapitalstarken Konkurrenten dürfte Datavault AI strukturelle Nachteile bei Markenbekanntheit, Vertriebsreichweite und F&E-Budget haben. Gleichzeitig kann ein fokussierter Nischenansatz bei speziellen Kundensegmenten oder Use-Cases Vorteile bringen, sofern technologischer Vorsprung und Compliance-Kompetenz tatsächlich vorhanden und nachprüfbar sind.

Management und Strategie

Verlässliche, umfassende Informationen zur Personallage im Top-Management, zu Aufsichtsorganen und zur Governance-Struktur von Datavault AI sind über öffentlich zugängliche Primärquellen derzeit nur eingeschränkt verfügbar. Dokumentierte Lebensläufe, Corporate-Governance-Berichte oder überprüfbare Vorstandsbeschlüsse lassen sich nicht in dem Umfang auffinden, wie es bei etablierten börsennotierten Unternehmen üblich ist. Die strategische Ausrichtung, die sich aus den verfügbaren Verlautbarungen ableiten lässt, umfasst im Kern:
  • Ausbau der Plattformfunktionalität mit Schwerpunkt auf Skalierbarkeit, Sicherheit und Interoperabilität
  • Aufbau eines Partner-Ökosystems aus Technologieanbietern, Integratoren und gegebenenfalls Finanzintermediären
  • Erschließung vertikaler Branchenlösungen, etwa im Finanzsektor, Marketing oder Industrie 4.0
Für einen konservativen Anleger stellt die eingeschränkte Transparenz des Managements ein wesentliches Risiko dar. Ohne verifizierbare Informationen zu Erfahrungshintergrund, Incentive-Strukturen und Kontrollmechanismen gelingt eine fundierte Beurteilung der Managementqualität nur bedingt.

Branchen- und Regionalanalyse

Datavault AI ist in einem dynamischen Schnittfeld aus AI, Dateninfrastruktur, Cloud-Services und reguliertem Datenhandel tätig. Die Branche profitiert strukturell von der stark wachsenden Datenmenge, dem Trend zu datenbasierten Geschäftsmodellen und der zunehmenden Professionalisierung von Data-Governance. Auf makroökonomischer Ebene unterstützt die Digitalisierung von Finanz- und Realwirtschaft die Nachfrage nach Lösungen, die Daten effizienter nutzbar und monetarisierbar machen. Gleichzeitig verschärfen Datenschutzgesetze, Cyber-Security-Anforderungen und Finanzmarktregulierung die Eintrittsbarrieren. Regionale Schwerpunkte lassen sich nach öffentlich zugänglichen Quellen am ehesten in nordamerikanischen Märkten vermuten, wobei grenzüberschreitende Geschäftsmodelle angesichts internationaler Datenströme naheliegen. Entscheidende Einflussfaktoren sind:
  • Regulatorische Entwicklungen wie Datenschutzverordnungen, Datentreuhandmodelle und mögliche Anforderungen an Datenmarktplätze
  • Akzeptanz von Datenhandel und Daten-Tokisierung durch Unternehmen, Aufsichtsbehörden und Endnutzer
  • Konkurrenzdruck durch Cloud-Hyperscaler und etablierte Analytics-Player, die Funktionen zur Datenmonetarisierung schrittweise integrieren
Für Investoren bedeutet dies ein Umfeld mit hohen Wachstumsaussichten, aber ebenfalls hoher Volatilität und deutlicher Abhängigkeit von rechtlichen Rahmenbedingungen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die öffentlich zugängliche Unternehmenshistorie von Datavault AI ist im Vergleich zu langjährig gelisteten Konzernen kurz und in Teilen fragmentarisch dokumentiert. Aus den verfügbaren Informationen lässt sich ableiten, dass das Unternehmen als technologieorientierter Player im Kontext der jüngsten Welle von KI- und Datenökonomie-Start-ups entstanden ist, mit dem Ziel, eine Plattform für die Monetarisierung von Datenvermögenswerten aufzubauen. Details zu Gründungsjahr, Etappen der Unternehmensentwicklung, Finanzierungsrunden oder M&A-Aktivitäten sind allerdings in den frei zugänglichen Primärquellen nicht durchgängig überprüfbar oder liegen nur in Form von Eigendarstellungen vor. Damit fehlt konservativen Anlegern ein belastbarer Langfristtrack-Record, der etwaige Wendepunkte in Strategie, Governance oder Technologie dokumentiert. Auch die Historie regulatorischer Interaktionen, wie Zulassungsverfahren oder Prüfungen durch Aufsichtsbehörden, ist in den verfügbaren Quellen nicht hinreichend transparent nachvollziehbar.

Besondere Merkmale und potenzielle Moats

Besonderheiten von Datavault AI ergeben sich vor allem aus der Positionierung an der Schnittstelle von Datenökonomie und digitaler Asset-Infrastruktur. Dazu zählen:
  • Konzeption der Datenbestände von Unternehmen als eigenständige Asset-Klasse, die standardisiert bewertet und bepreist werden soll
  • Mögliche Anbindung an Blockchain- oder Tokenisierungstechnologien, um Zugriffsrechte auf Daten handelbar auszugestalten
  • Integration von KI-Mechanismen zur automatisierten Bewertung und Segmentierung großer Datenpools
Ob daraus tragfähige Burggräben resultieren, hängt von mehreren, derzeit unzureichend dokumentierten Faktoren ab:
  • Rechts- und Compliance-Architektur, die sicherstellt, dass Datenhandel und -monetarisierung mit Datenschutz-, Wettbewerbs- und Finanzmarktregeln vereinbar sind
  • Technische Robustheit der Plattform, insbesondere im Hinblick auf Cyber-Sicherheit, Verfügbarkeit und Skalierungsfähigkeit
  • Aufbau eines Ökosystems aus wiederkehrenden Anbietern und Abnehmern von Daten, das Netzwerkeffekte erzeugt
Mangels detaillierter, unabhängiger Prüfberichte oder Zertifizierungen bleibt offen, inwieweit diese Besonderheiten gegenüber großen Wettbewerbern tatsächlich Differenzierung und Preissetzungsmacht begründen.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Für konservative Investoren eröffnen sich bei Datavault AI im Wesentlichen folgende Chancen:
  • Partizipation an einem strukturell wachsenden Markt für Datenmonetarisierung, AI-gestützte Analytik und digitale Assets
  • Potenzial für Skaleneffekte, sofern es gelingt, eine plattformartige Marktstellung mit wiederkehrenden Erlösen und Netzwerkeffekten aufzubauen
  • Möglicher strategischer Wert als Übernahmeziel für größere Technologie- oder Datenplattformunternehmen, falls Technologie und Kundenbasis attraktiv sind
Dem stehen gewichtige Risiken gegenüber:
  • Informationsrisiko: Die öffentlich zugängliche Datenlage zu Historie, Governance, Finanzprofil und regulatorischem Status ist lückenhaft und erschwert eine fundierte Due-Diligence
  • Wettbewerbsdruck: Starke Konkurrenz durch etablierte Cloud- und Datenanbieter mit erheblichen Ressourcen, die ähnliche Funktionen integrieren können
  • Regulatorische Unsicherheit: Änderungen in Datenschutz-, Datenökonomie- und Finanzmarktregulierung können das Geschäftsmodell substanziell beeinflussen oder einschränken
  • Technologierisiko: Schnelle Innovationszyklen in AI, Cloud-Infrastruktur und Datenmanagement erhöhen die Gefahr, dass heutige Lösungen rasch an Relevanz verlieren
  • Skalierungsrisiko: Der Aufbau eines liquiden Datenmarktplatzes erfordert kritische Masse auf Angebots- und Nachfrageseite; das Erreichen dieser Schwelle ist ungewiss
Aus einer vorsichtig-konservativen Perspektive bleibt Datavault AI damit ein spekulatives Engagement in einem frühen Entwicklungsstadium einer jungen Branche. Ohne weitergehende, verifizierbare Unternehmensinformationen, etwa geprüfte Geschäftsberichte, detaillierte Offenlegung der Eigentümerstruktur und nachvollziehbare Regulierungshistorie, erscheint eine abschließende, risikoarme Einordnung nicht möglich.

Kursdaten

Geld/Brief 0,73 $ / 0,7368 $
Spread +0,93%
Schluss Vortag 0,7546 $
Gehandelte Stücke 19.769
Tagesvolumen Vortag 2.362.553 $
Tagestief -  
Tageshoch -  
52W-Tief 0,2513 $
52W-Hoch 4,09 $
Jahrestief 0,664 $
Jahreshoch 1,50 $

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Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 2,67 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. -21,14 $
Jahresüberschuss in Mio. -51,41 $
Umsatz je Aktie 0,51 $
Gewinn je Aktie -9,88 $
Gewinnrendite -59,97%
Umsatzrendite -
Return on Investment -51,09%
Marktkapitalisierung in Mio. 10,67 $
KGV (Kurs/Gewinn) -0,21
KBV (Kurs/Buchwert) 0,12
KUV (Kurs/Umsatz) 4,02
Eigenkapitalrendite -
Eigenkapitalquote +85,19%

Derivate

Hebelprodukte (9)
Knock-Outs 9
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Übersicht Handelsplätze

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Hamburg 5,262 € 0 %
5,262 € 19.04.24
NYSE 0,7244 $ -4,03%
0,7548 $ 27.01.26
Nasdaq 0,7252 $ -3,90%
0,7546 $ 27.01.26
AMEX 0,71485 $ -4,95%
0,75205 $ 27.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
27.01.26 0,7106 2,18 M
26.01.26 0,7546 1,49 M
23.01.26 0,8161 3,04 M
22.01.26 0,896 4,62 M
21.01.26 0,7462 2,86 M
20.01.26 0,7113 2,84 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 0,7113 $ -0,10%
1 Monat 0,7481 $ -5,01%
6 Monate 0,6878 $ +3,31%
1 Jahr 1,37 $ -48,13%
5 Jahre 48.600 $ -100,00%

Unternehmensprofil Datavault AI Inc

Datavault AI Inc ist ein aufstrebendes Unternehmen im Bereich datengetriebener Monetarisierungslösungen, das nach öffentlich zugänglichen Quellen im Umfeld von Data-Commerce, Daten-Tokisierung und Künstlicher Intelligenz agiert. Das Unternehmen positioniert sich als Infrastrukturanbieter, der es Kunden ermöglichen soll, heterogene Datenbestände als eigenständige Vermögenswerte zu strukturieren, zu bewerten und über digitale Kanäle zu vermarkten. Für Investoren ist Datavault AI damit ein Nischenplayer im Schnittfeld von Data Analytics, AI und digitaler Asset-Ökonomie, der stark von regulatorischen Rahmenbedingungen, Technologiedynamik und Akzeptanz seitens institutioneller Partner abhängig ist. Verlässliche, konsolidierte Informationen zu Eigentümerstruktur, Bilanzhistorie und regulatorischem Status sind aktuell nur fragmentarisch und teils widersprüchlich auffindbar; dies erhöht die Unsicherheit für risikoaverse Anleger.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Datavault AI basiert nach eigener Darstellung auf der Bereitstellung einer Plattform, über die Unternehmen ihre Datenbestände katalogisieren, bewerten und über digitale Vertriebskanäle kommerzialisieren können. Kernidee ist, aus Rohdaten standardisierte Datenprodukte oder Daten-Streams zu formen, die sich ähnlich wie immaterielle Vermögenswerte managen und vermarkten lassen. Erlösquellen dürften sich typischerweise aus folgenden Bausteinen zusammensetzen:
  • Nutzungsentgelte und Plattformgebühren für Datenmanagement, Daten-Tokenisierung und Daten-Marktplatzfunktionen
  • Lizenz- und Abonnementmodelle für Analysewerkzeuge, KI-basierte Bewertungstools und Anreicherung externer Datenpools
  • Beratungs- und Integrationsleistungen im Zusammenhang mit Data-Governance, Compliance und technischer Implementierung
Das Unternehmen zielt damit auf Unternehmenskunden, die Daten über Branchen hinweg monetarisieren wollen, ohne zwingend selbst die Infrastruktur für sichere Speicherung, Zugriffskontrolle, Compliance und Abrechnung aufzubauen. Wegen fehlender, konsistenter Primärangaben bleibt jedoch unklar, wie stark wiederkehrende Erlöse im Verhältnis zu projektbezogenen Umsätzen bereits etabliert sind.

Mission und strategische Zielsetzung

Die Mission von Datavault AI lässt sich vereinfacht als Demokratisierung der Datenmonetarisierung beschreiben. Unternehmen sollen Datenbestände, die bisher überwiegend als Kostenfaktor in IT-Systemen schlummern, in strukturierte, auditierbare und handelbare Assets transformieren können. Zugleich wird ein Fokus auf Datensouveränität und Compliance mit Datenschutz- und Finanzmarktregulierung betont. Strategisch verfolgt Datavault AI damit eine Positionierung als vertrauenswürdige Infrastruktur für datenbasierte Wertschöpfung. Für konservative Anleger ist zentral, dass dieser Anspruch nur dann Werthaltigkeit entfaltet, wenn das Unternehmen belastbare Partnerschaften, Zertifizierungen und Referenzkunden nachweisen kann. Die öffentlich verfügbaren Informationen sind diesbezüglich lückenhaft; eine unabhängige Validierung der tatsächlichen Marktdurchdringung ist auf Basis offener Quellen derzeit nur eingeschränkt möglich.

Produkte und Dienstleistungen

Datavault AI tritt nach außen als Plattformanbieter für Daten- und KI-Lösungen auf. Die veröffentlichten Leistungsbeschreibungen lassen sich im Wesentlichen in folgende Komponenten unterteilen:
  • Plattform für Dateninventarisierung: Werkzeuge zur Erfassung, Strukturierung und Klassifizierung unternehmensinterner und externer Datenquellen, inklusive Metadaten-Management und Zugriffssteuerung
  • Datenmonetarisierungs-Engine: Module, mit denen Datenpakete definiert, bepreist und über digitale Kanäle potenziellen Abnehmern zugänglich gemacht werden sollen
  • KI-gestützte Analytik: Einsatz von Machine-Learning-Verfahren zur Bewertung, Segmentierung und Prognose des potenziellen wirtschaftlichen Werts bestimmter Datensätze
  • APIs und Integrationsservices: Schnittstellen zur Anbindung an bestehende IT-Landschaften, Data-Warehouses, Cloud-Infrastrukturen und gegebenenfalls Blockchain-basierte Systeme
  • Beratung und Implementierung: Projektbegleitung bei der Erarbeitung einer Datenstrategie, Governance-Konzepten und konkreten Monetarisierungsfällen
Die Detaillierungstiefe technischer Spezifikationen und Referenzarchitekturen ist in den frei zugänglichen Quellen begrenzt. Ohne Einsicht in Produkt-Roadmaps, Release-Zyklen oder Sicherheitszertifikate bleibt die technologische Reife schwer einschätzbar.

Business Units und organisatorische Struktur

Öffentlich überprüfbare Informationen zu klar abgegrenzten Business Units oder Segmentberichten von Datavault AI sind nur rudimentär verfügbar. Es lässt sich aus den Kommunikationsinhalten ableiten, dass die Wertschöpfung im Wesentlichen um drei Funktionsbereiche kreist:
  • Plattformentwicklung und -betrieb mit Fokus auf Software-Engineering, Cloud-Infrastruktur und Datensicherheit
  • Daten- und KI-Analyse mit Schwerpunkten in Machine Learning, Datenbewertung und Modellierung von Monetarisierungsstrategien
  • Kundenprojekte und Partnergeschäft mit Beratungsleistungen, Integration und potenziellen White-Label-Kooperationen
Ob diese Einheiten formal als separate Geschäftseinheiten mit eigener Ergebnisverantwortung geführt werden, lässt sich mangels ausreichend detaillierter Primärunterlagen aktuell nicht zweifelsfrei feststellen.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Datavault AI versucht sich über die Kombination aus Datenmonetarisierung, KI-basierter Bewertung und einer auf Handel und Tokenisierung ausgerichteten Infrastruktur vom klassischen Analytics-Segment abzugrenzen. Potenzielle Alleinstellungsmerkmale sind:
  • Fokus auf die wirtschaftliche Verwertbarkeit von Daten als Asset-Klasse statt nur auf Analyse und Reporting
  • Verknüpfung von Data-Governance-Mechanismen mit Marktplatzfunktionen und Abrechnungslogik
  • Mögliche Nutzung von Tokenisierungskonzepten, um Datenströme oder Zugriffsrechte handelbar zu machen
Für einen belastbaren Moat wären jedoch nachprüfbare Faktoren entscheidend:
  • Technologische Eintrittsbarrieren: proprietäre Algorithmen, patentierte Verfahren oder besonders hohe Integrationskomplexität
  • Netzwerkeffekte: kritische Masse an Datenanbietern und -abnehmern auf der Plattform
  • Regulatorische Hürden: Zulassungen, Lizenzen oder Zertifizierungen, die Nachahmern den Zugang erschweren
Aktuell sind in frei zugänglichen Quellen keine umfassenden, unabhängig verifizierten Belege für starke Burggräben ersichtlich. Ohne klare Patentinformationen, offizielle Auditberichte oder regulatorische Registrierungen bleibt der behauptete Wettbewerbsvorsprung schwer zu quantifizieren.

Wettbewerbsumfeld

Datavault AI agiert in einem fragmentierten Wettbewerbsfeld aus etablierten Cloud-Anbietern, spezialisierten Datenmarktplätzen und jungen Plattformunternehmen. Vergleichbare oder angrenzende Wettbewerber können in folgenden Gruppen gesehen werden:
  • Hyperscaler und Datenplattformen: Anbieter wie Snowflake, Databricks oder große Cloud-Plattformen stellen leistungsfähige Infrastrukturen für Datenmanagement und Analytics bereit, teils mit eigenen Datenmarktplatzfunktionen
  • Spezialisierte Datenmarktplätze: Unternehmen, die sich auf den Handel standardisierter Datenprodukte und Datenfeeds fokussieren, häufig mit Branchenfokus (beispielsweise Finanz-, Marketing- oder Standortdaten)
  • AI-First-Start-ups im Bereich Datenmonetarisierung: kleinere Anbieter, die ähnliche Versprechen hinsichtlich Datenbewertung, Tokenisierung und Monetarisierungstools machen
Im Vergleich zu großen, kapitalstarken Konkurrenten dürfte Datavault AI strukturelle Nachteile bei Markenbekanntheit, Vertriebsreichweite und F&E-Budget haben. Gleichzeitig kann ein fokussierter Nischenansatz bei speziellen Kundensegmenten oder Use-Cases Vorteile bringen, sofern technologischer Vorsprung und Compliance-Kompetenz tatsächlich vorhanden und nachprüfbar sind.

Management und Strategie

Verlässliche, umfassende Informationen zur Personallage im Top-Management, zu Aufsichtsorganen und zur Governance-Struktur von Datavault AI sind über öffentlich zugängliche Primärquellen derzeit nur eingeschränkt verfügbar. Dokumentierte Lebensläufe, Corporate-Governance-Berichte oder überprüfbare Vorstandsbeschlüsse lassen sich nicht in dem Umfang auffinden, wie es bei etablierten börsennotierten Unternehmen üblich ist. Die strategische Ausrichtung, die sich aus den verfügbaren Verlautbarungen ableiten lässt, umfasst im Kern:
  • Ausbau der Plattformfunktionalität mit Schwerpunkt auf Skalierbarkeit, Sicherheit und Interoperabilität
  • Aufbau eines Partner-Ökosystems aus Technologieanbietern, Integratoren und gegebenenfalls Finanzintermediären
  • Erschließung vertikaler Branchenlösungen, etwa im Finanzsektor, Marketing oder Industrie 4.0
Für einen konservativen Anleger stellt die eingeschränkte Transparenz des Managements ein wesentliches Risiko dar. Ohne verifizierbare Informationen zu Erfahrungshintergrund, Incentive-Strukturen und Kontrollmechanismen gelingt eine fundierte Beurteilung der Managementqualität nur bedingt.

Branchen- und Regionalanalyse

Datavault AI ist in einem dynamischen Schnittfeld aus AI, Dateninfrastruktur, Cloud-Services und reguliertem Datenhandel tätig. Die Branche profitiert strukturell von der stark wachsenden Datenmenge, dem Trend zu datenbasierten Geschäftsmodellen und der zunehmenden Professionalisierung von Data-Governance. Auf makroökonomischer Ebene unterstützt die Digitalisierung von Finanz- und Realwirtschaft die Nachfrage nach Lösungen, die Daten effizienter nutzbar und monetarisierbar machen. Gleichzeitig verschärfen Datenschutzgesetze, Cyber-Security-Anforderungen und Finanzmarktregulierung die Eintrittsbarrieren. Regionale Schwerpunkte lassen sich nach öffentlich zugänglichen Quellen am ehesten in nordamerikanischen Märkten vermuten, wobei grenzüberschreitende Geschäftsmodelle angesichts internationaler Datenströme naheliegen. Entscheidende Einflussfaktoren sind:
  • Regulatorische Entwicklungen wie Datenschutzverordnungen, Datentreuhandmodelle und mögliche Anforderungen an Datenmarktplätze
  • Akzeptanz von Datenhandel und Daten-Tokisierung durch Unternehmen, Aufsichtsbehörden und Endnutzer
  • Konkurrenzdruck durch Cloud-Hyperscaler und etablierte Analytics-Player, die Funktionen zur Datenmonetarisierung schrittweise integrieren
Für Investoren bedeutet dies ein Umfeld mit hohen Wachstumsaussichten, aber ebenfalls hoher Volatilität und deutlicher Abhängigkeit von rechtlichen Rahmenbedingungen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die öffentlich zugängliche Unternehmenshistorie von Datavault AI ist im Vergleich zu langjährig gelisteten Konzernen kurz und in Teilen fragmentarisch dokumentiert. Aus den verfügbaren Informationen lässt sich ableiten, dass das Unternehmen als technologieorientierter Player im Kontext der jüngsten Welle von KI- und Datenökonomie-Start-ups entstanden ist, mit dem Ziel, eine Plattform für die Monetarisierung von Datenvermögenswerten aufzubauen. Details zu Gründungsjahr, Etappen der Unternehmensentwicklung, Finanzierungsrunden oder M&A-Aktivitäten sind allerdings in den frei zugänglichen Primärquellen nicht durchgängig überprüfbar oder liegen nur in Form von Eigendarstellungen vor. Damit fehlt konservativen Anlegern ein belastbarer Langfristtrack-Record, der etwaige Wendepunkte in Strategie, Governance oder Technologie dokumentiert. Auch die Historie regulatorischer Interaktionen, wie Zulassungsverfahren oder Prüfungen durch Aufsichtsbehörden, ist in den verfügbaren Quellen nicht hinreichend transparent nachvollziehbar.

Besondere Merkmale und potenzielle Moats

Besonderheiten von Datavault AI ergeben sich vor allem aus der Positionierung an der Schnittstelle von Datenökonomie und digitaler Asset-Infrastruktur. Dazu zählen:
  • Konzeption der Datenbestände von Unternehmen als eigenständige Asset-Klasse, die standardisiert bewertet und bepreist werden soll
  • Mögliche Anbindung an Blockchain- oder Tokenisierungstechnologien, um Zugriffsrechte auf Daten handelbar auszugestalten
  • Integration von KI-Mechanismen zur automatisierten Bewertung und Segmentierung großer Datenpools
Ob daraus tragfähige Burggräben resultieren, hängt von mehreren, derzeit unzureichend dokumentierten Faktoren ab:
  • Rechts- und Compliance-Architektur, die sicherstellt, dass Datenhandel und -monetarisierung mit Datenschutz-, Wettbewerbs- und Finanzmarktregeln vereinbar sind
  • Technische Robustheit der Plattform, insbesondere im Hinblick auf Cyber-Sicherheit, Verfügbarkeit und Skalierungsfähigkeit
  • Aufbau eines Ökosystems aus wiederkehrenden Anbietern und Abnehmern von Daten, das Netzwerkeffekte erzeugt
Mangels detaillierter, unabhängiger Prüfberichte oder Zertifizierungen bleibt offen, inwieweit diese Besonderheiten gegenüber großen Wettbewerbern tatsächlich Differenzierung und Preissetzungsmacht begründen.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Für konservative Investoren eröffnen sich bei Datavault AI im Wesentlichen folgende Chancen:
  • Partizipation an einem strukturell wachsenden Markt für Datenmonetarisierung, AI-gestützte Analytik und digitale Assets
  • Potenzial für Skaleneffekte, sofern es gelingt, eine plattformartige Marktstellung mit wiederkehrenden Erlösen und Netzwerkeffekten aufzubauen
  • Möglicher strategischer Wert als Übernahmeziel für größere Technologie- oder Datenplattformunternehmen, falls Technologie und Kundenbasis attraktiv sind
Dem stehen gewichtige Risiken gegenüber:
  • Informationsrisiko: Die öffentlich zugängliche Datenlage zu Historie, Governance, Finanzprofil und regulatorischem Status ist lückenhaft und erschwert eine fundierte Due-Diligence
  • Wettbewerbsdruck: Starke Konkurrenz durch etablierte Cloud- und Datenanbieter mit erheblichen Ressourcen, die ähnliche Funktionen integrieren können
  • Regulatorische Unsicherheit: Änderungen in Datenschutz-, Datenökonomie- und Finanzmarktregulierung können das Geschäftsmodell substanziell beeinflussen oder einschränken
  • Technologierisiko: Schnelle Innovationszyklen in AI, Cloud-Infrastruktur und Datenmanagement erhöhen die Gefahr, dass heutige Lösungen rasch an Relevanz verlieren
  • Skalierungsrisiko: Der Aufbau eines liquiden Datenmarktplatzes erfordert kritische Masse auf Angebots- und Nachfrageseite; das Erreichen dieser Schwelle ist ungewiss
Aus einer vorsichtig-konservativen Perspektive bleibt Datavault AI damit ein spekulatives Engagement in einem frühen Entwicklungsstadium einer jungen Branche. Ohne weitergehende, verifizierbare Unternehmensinformationen, etwa geprüfte Geschäftsberichte, detaillierte Offenlegung der Eigentümerstruktur und nachvollziehbare Regulierungshistorie, erscheint eine abschließende, risikoarme Einordnung nicht möglich.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 33,07 Mio. €
Aktienanzahl 52,03 Mio.
Streubesitz 48,39%
Währung EUR
Land USA
Sektor Technologie
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+51,61% Weitere
+48,39% Streubesitz

Community-Beiträge zu Datavault AI Inc

  • Community-Beiträge
  • Aktuellste Threads
Avatar des Verfassers
axolot
könnte heute Spass machen, diese Aktie zu zocken !
Avatar des Verfassers
axolot
nachbörslich hat es gestern gezuckt?
Avatar des Verfassers
meinkursziel
WiSA 5,75 = -60% nun denn, verdienen halt kein
Geld und die Frage wo die 1300 Millionen aus dem Börsengang geblieben sind, ist auch unbeantwortet. Mein Kumpel hatte den Kaufanreiz von seinem Broker Flatex, ich hatte den Kauf empfohlen, aber unter strengen Auflagen. Nun zahlt er Le(e/h)rgeld.....
Avatar des Verfassers
meinkursziel
Help I need somebodys help.. .....
Weiß bitte jemand warum WiSA vom Handel ausgesetzt wurde ? DANKE ! (habe zwar selber keine, aber im Freundes/Bekanntenkreis)
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Häufig gestellte Fragen zur Datavault AI Aktie und zum Datavault AI Kurs

Der aktuelle Kurs der Datavault AI Aktie liegt bei 0,60595 €.

Für 1.000€ kann man sich 1.650,30 Datavault AI Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Datavault AI Aktie lautet DVLT.

Die 1 Monats-Performance der Datavault AI Aktie beträgt aktuell -5,01%.

Die 1 Jahres-Performance der Datavault AI Aktie beträgt aktuell -48,13%.

Der Aktienkurs der Datavault AI Aktie liegt aktuell bei 0,60595 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -5,01% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Datavault AI eine Wertentwicklung von -78,34% aus und über 6 Monate sind es 3,31%.

Das 52-Wochen-Hoch der Datavault AI Aktie liegt bei 4,09 $.

Das 52-Wochen-Tief der Datavault AI Aktie liegt bei 0,25 $.

Das Allzeithoch von Datavault AI liegt bei 1.682.400 $.

Das Allzeittief von Datavault AI liegt bei 0,25 $.

Die Volatilität der Datavault AI Aktie liegt derzeit bei 140,28%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Datavault AI in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 33,07 Mio. €

Insgesamt sind 5,2 Mio Datavault AI Aktien im Umlauf.

Am 15.04.2024 gab es einen Split im Verhältnis 150:1.

Am 15.04.2024 gab es einen Split im Verhältnis 150:1.

Datavault AI hat seinen Hauptsitz in USA.

Das KGV der Datavault AI Aktie beträgt -0,21.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Datavault AI betrug 2.674.000 $.

Nein, Datavault AI zahlt keine Dividenden.