Unicredit hält nach erster Annahmefrist rechnerisch rund 39,3 Prozent der Commerzbank-Aktien

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Die Unicredit hält nach dem Aktienangebot nun rechnerisch 39,28 % der Commerzbank. Widerstand durch die Bundesregierung bleibt bestehen.

Die UniCredit hält nach Ablauf der regulären Annahmefrist rechnerisch rund 39,28 Prozent der Commerzbank-Aktien. Zusätzliche Optionen sichern der italienischen Bank weitere Anteile. Während eine Nachfrist bis zum 3. Juli läuft, stößt die Übernahme auf Widerstand bei der Commerzbank und der Bundesregierung, die einen Verkauf ihres Anteils ablehnt. Das Angebot sieht einen Umtausch von einer Commerzbank-Aktie gegen 0,485 UniCredit-Aktien ohne zusätzliche Prämie vor.

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