- 16 unter Sanktionen stehende Öltanker sind verschwunden.
- Vier Tanker wurden auf offener See verfolgt.
- Präsident Maduro wurde durch US-Truppen festgesetzt.
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Nach Auswertung von Satellitenbildern durch die Zeitung lagen die Tanker wochenlang in venezolanischen Häfen, seit Samstag sind sie jedoch nicht mehr an ihren Liegeplätzen. Vier der Tanker seien auf offener See verfolgt worden. Sie hätten falsche Schiffsnamen benutzt und ihre Positionsdaten manipuliert, eine Täuschungsmethode, die als "Spoofing" (auf Deutsch etwa Manipulation, Verschleierung) bekannt ist. Zwölf weitere Tanker hätten ihre Ortungssysteme abgeschaltet und seien derzeit nicht auffindbar.
Das Verschwinden der Tanker falle in die Zeit nach der Festsetzung von Präsident Nicolás Maduro durch US-Truppen, heißt es in dem Bericht. Die USA hatten zuvor Ziele in Venezuela angegriffen und Maduro außer Landes gebracht.
US-Präsident Donald Trump hatte seit Mitte Dezember eine vollständige Blockade für sanktionierte Öltanker angeordnet, ausgenommen ist Öl des US-Konzerns Chevron (Chevron Aktie)
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