"Ich habe im Winter viele Entscheidungen getroffen und ganz bewusst den Vertrag von Sebastian Kehl verlängert und mich da klar bekannt. Die Windstärke damals war ein Orkan", betonte Ricken (48) angesichts der schlechten sportlichen Lage zu Jahresbeginn. Mit der Verlängerung für zweieinhalb Jahre bis 2027 sei alles gesagt, er habe in keinem Interview irgendeine Tür aufgemacht, fügte er angesichts von Spekulationen über einen Abschied von Kehl hinzu.
Nach dem 4:0 gegen den VfL Wolfsburg hat Dortmund zwei Spieltage vor Saisonende eine realistische Chance, sich unter dem im Februar gekommenen Trainer Niko Kovac doch noch für die Champions League zu qualifizieren.
Brandt bekommt "absoluten Support"
Zur Zukunft des immer wieder kritisierten Nationalspielers Julian Brandt äußerte sich Ricken nicht konkret. "Das werden wir nach der Saison besprechen. Es gibt keinen Spieler, der uns mitgeteilt hat, dass er wechseln will", sagte der BVB-Geschäftsführer. "Wir sind uns einig, dass es nicht Julians beste Saison ist, aber er kriegt von uns allen den absoluten Support." Kovac habe ihm gesagt, dass der Offensivspieler noch entscheidenden Einfluss in dieser Saison haben werde./se/DP/he
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