- BMW verbindet Leipziger Werk mit Wasserstoffnetzwerk.
- Ab Mitte 2027 wird Wasserstoff per Pipeline geliefert.
- Wasserstoff-Kernnetz soll bis 2032 9.000 km umfassen.
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Pipeline soll Lkw-Lieferungen ersetzen
Ab Mitte 2027 soll die Leitung das Werk mit Wasserstoff versorgen. Damit wird die bisherige Lieferung per Lkw in Druckflaschen ersetzt. "Durch die Versorgung mit einer Pipeline können wir Wasserstoff künftig in völlig neuen Dimensionen einsetzen", sagte Petra Peterhänsel, Leiterin BMW Group Werk Leipzig, laut Mitteilung. Das gelte vor allem für energieintensive Prozesse wie die Trockner in der Lackiererei.
Einige Brenner laufen bereits mit Wasserstoff
Vor drei Jahren nahm BMW in der Lackiererei in Leipzig den ersten brennstoff-flexiblen Brenner in Betrieb, inzwischen sind zehn weitere hinzugekommen. Sie können Erdgas oder Wasserstoff verbrennen. Zudem sind im Werk mehr als 230 Gabelstapler und Routenzugschlepper mit Wasserstoff-Brennstoffzellenantrieb im Einsatz.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
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Das sogenannte Wasserstoff-Kernnetz soll künftig 9.000 Kilometer Leitungen umfassen. Diese sollen bis 2032 schrittweise in Betrieb genommen werden, um Deutschland an das überregionale Wasserstoffnetz anzubinden./jbl/DP/men
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