Berentzen reduziert Jahresprognose 2026 nach schwachem Halbjahr und deutlichem EBIT-Rückgang
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Wegen schwacher Konsumstimmung senkt die Berentzen-Gruppe ihre Umsatz- und Ergebnisprognosen für 2026 deutlich. Neue Produkte sollen helfen.
Die Berentzen-Gruppe AG hat aufgrund der starken Konsumzurückhaltung in Deutschland ihre Prognosen für das Geschäftsjahr 2026 deutlich gesenkt. Im ersten Halbjahr 2026 sank der Umsatz um rund 11 % auf 71,0 Mio. Euro, während das EBIT massiv von 3,2 auf 0,6 Mio. Euro einbrach. Zur Gegensteuerung setzt das Unternehmen auf Produktinnovationen wie die Marke Juma und die Modernisierung von Puschkin, um mittelfristig im Rahmen der Strategie „EVOLVE 2030“ wieder zu wachsen.
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