- Baywa muss 2.500 Euro Ordnungsgeld zahlen.
- Die Verspätung betrifft die Übermittlung der Geschäftszahlen.
- Die Bafin hat keine Beschwerde von Baywa erhalten.
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Das bezieht sich darauf, dass Kapitalgesellschaften ihre Jahresabschlüsse und eine ganze Reihe weiterer Unterlagen elektronisch an den Bund übermitteln müssen. Die Geschäftszahlen werden schlussendlich auf der Webseite des Unternehmensregisters veröffentlicht. Laut Bafin hat die Baywa keine Beschwerde eingelegt.
Der hochverschuldete Mischkonzern mit dem Hauptgeschäftsfeld Agrarhandel war 2024 in Schieflage geraten, deswegen hatte sich die Veröffentlichung des Jahresabschlusses verzögert. Die Maßregelung durch das Bundesamt für Justiz ist allerdings nur das kleinste der juristischen Probleme des Konzerns: Die Bafin hatte im Oktober Fehler im Jahresabschluss 2023 bemängelt, der Vorwurf läuft darauf hinaus, dass der damalige Vorstand die Risiken des Konzerns geschönt haben soll. Deswegen ermittelt auch die Münchner Staatsanwaltschaft./cho/DP/zb
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