US-Supreme-Court-Urteil schränkt Glyphosat-Klagen ein, Bayer-Aktie steigt rund 28 Prozent und durchbricht kurzfristigen Widerstand

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Justitia, die Göttin der Gerechtigkeit (Symbolbild).
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Bayer-Aktien stiegen um rund 28 %, nachdem der US Supreme Court im Glyphosat-Streit zugunsten des Konzerns entschied. Dies mindert die Rechtsrisiken.

Die Bayer-Aktie verzeichnete einen Kurssprung von rund 28 %, nachdem der US Supreme Court zugunsten des Konzerns im Glyphosat-Streit entschied. Diese Entscheidung schränkt die Grundlage für zahlreiche Klagen ein und reduziert die wahrgenommenen Rechtsrisiken. Charttechnisch durchbrach der Titel wichtige Widerstände und signalisiert eine Trendwende. Während weitere Gewinne bis zu 55 € oder mehr möglich sind, wird kurzfristig nach der starken Rallye eine Konsolidierung erwartet.

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