US Supreme Court schränkt Glyphosat-Klagen gegen Bayer ein – Aktie steigt um 20 Prozent

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Landwirt beim Ausbringen von Pflanzenschutzmitteln (Symbolbild).
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Bayer-Aktien stiegen nach einem US-Urteil im Glyphosat-Prozess um bis zu 20 %. Das Gericht entschied gegen Klagen wegen fehlender Krebswarnungen.

Die Bayer-Aktie verzeichnete am Donnerstag den stärksten Kursanstieg seit 23 Jahren, nachdem der Oberste US-Gerichtshof im Glyphosat-Prozess zugunsten des Konzerns entschied. Das Gericht urteilte, dass Klagen wegen fehlender Krebswarnungen auf Roundup-Verpackungen unzulässig sind, da die Kennzeichnung bereits durch Bundesrecht geregelt wird. Da die US-Umweltschutzbehörde EPA Glyphosat nicht als krebserregend einstuft, entfallen damit voraussichtlich zahlreiche ähnliche Klagen gegen das Unternehmen.

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