Oberster US-Gerichtshof entscheidet zugunsten von Bayer im Glyphosat-Streit, Aktie steigt 19 Prozent

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Ein Schornstein in einer Industrieanlage von Bayer in Leverkusen.
- ©pixabay.com

Ein US-Urteil entlastet Bayer im Glyphosat-Rechtsstreit entscheidend: Der Konzern kann nicht wegen fehlender Warnhinweise verklagt werden. Die Aktie stieg um 19 %.

Der US Supreme Court hat zugunsten von Bayer im Glyphosat-Streit entschieden: Der Konzern kann nicht wegen fehlender Krebswarnungen auf Verpackungen verklagt werden, da bundesweite Kennzeichnungsvorschriften Vorrang haben. Dieses Urteil entzieht zahlreichen Klagen die Basis und reduziert die finanziellen Risiken erheblich. Die Bayer-Aktie reagierte mit einem Kurssprung von 19 Prozent. Analysen prognostizieren für die kommenden vier Wochen eine volatile Seitwärtsbewegung zwischen 33 und 59 Euro.

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