Bayer wünscht sich die Zustimmung zu einer Eigenkapitalermächtigung von 35 Prozent des Aktienkapitals, wie aus einem Brief des Aufsichtsrats-Vorsitzenden Norbert Winkeljohann zur Hauptversammlung hervorgeht. Als Grund wurden die Rechtsstreitigkeiten genannt, denen der Konzern etwa wegen des Unkrautvernichters Glyphosat ausgesetzt ist. Die Maßnahme solle dem Unternehmen Flexibilität geben, um schnell reagieren zu können.
Zuletzt hatten die Bayer-Aktien mit dem starken Umfeld am deutschen Aktienmarkt noch ihre Erholung vorangetrieben. Am Vortag hatten sie ihren höchsten Stand seit Ende Oktober markiert und ihr Plus in diesem Jahr auf mehr als 30 Prozent ausgeweitet. Viel davon ist durch den Rückschlag nun weg./tih/jha/
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