An der deutschen Börse hat sich heute das Wertpapier von BASF zwischenzeitlich um 3,01 Prozent verbilligt. Der Kurs des Anteilsscheins verbilligte sich um 1,5 Euro. Die Aktie notierte zuletzt bei 48,26 Euro. Zieht man den DAX (DAX) als Benchmark hinzu, dann liegt die Aktie von BASF hinten. Der DAX kommt mit einem Punktestand von 24.415 Punkten derzeit auf ein Minus von 0,96 Prozent gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag. Der heutige Kurs von BASF ist längst nicht der niedrigste in der Börsengeschichte der Aktie. Genau 39,51 Euro weniger wert war das Wertpapier am 21. Februar 1996.
Die BASF SE ist ein weltweit tätiges Chemieunternehmen. Sie ist in sechs Segmenten tätig: Chemicals, Materials, Industrial Solutions, Surface Technologies, Nutrition & Care und Agricultural Solutions. Das Segment Chemicals bietet Petrochemikalien und Zwischenprodukte an.
| BASF | DuPont De Nemours | Bayer | Monsanto | Syngenta | ||
| Kurs | 48,26 | 40,48 € | 44,55 € | - | - | |
| Performance | 3,01 | -0,10% | -1,34% | 0,00% | 0,00% | |
| Marktkap. | 43,2 Mrd. € | 16,9 Mrd. € | 43,8 Mrd. € | - | - |
Der Anteilsschein von BASF wird von mehreren Analysten beobachtet.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für BASF mit einem Kursziel von 53 Euro auf "Outperform" belassen. Nach der Outperformance der Chemiebranche im Zuge ihrer Erholung seit Jahresbeginn rät der Analyst James Hooper, weiterhin sehr selektiv zu bleiben. Fundamental habe sich seit seinem Ausblick auf 2026 nicht viel geändert, schrieb er am Donnerstag. Letztlich folgten die Kurse wohl der Gewinnentwicklung, die erst in den kommenden Monaten klarer werden dürfte.
Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für BASF auf "Underweight" belassen. Chetan Udeshi nahm in einer am Mittwoch vorliegenden Studie Stellung zu einem Bericht, wonach in der EU die Pläne für den europäischen Emissionshandel zum Vorteil energieintensiver Unternehmen abgeschwächt werden. Eine Verlagerung der Belastungen in die fernere Zukunft würde die Wettbewerbsposition der EU-Chemieproduzenten gegenüber anderen Regionen wahrscheinlich stärken. Mit Blick auf BASF schrieb er aber, der deutsche Chemieriese sei den direkten Kosten in Verbindung mit dem Emissionshandel nicht so stark ausgesetzt.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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